<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916</id><updated>2012-01-28T15:29:43.585+01:00</updated><title type='text'>Männergesundheit</title><subtitle type='html'>Aktuelles und Interessantes für Männer und alle, die Männer lieben</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>54</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6123078527735303011</id><published>2011-12-17T18:37:00.004+01:00</published><updated>2011-12-17T21:38:12.323+01:00</updated><title type='text'>Männersache: Buchvorstellung von Dr. Wolfram Marx</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-FaA_MFNd9rk/TuzTnPF-zQI/AAAAAAAAA4c/LDo8pNpdzpI/s1600/Buch_Vom_Bauchnabel_Abwaet.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 172px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-FaA_MFNd9rk/TuzTnPF-zQI/AAAAAAAAA4c/LDo8pNpdzpI/s200/Buch_Vom_Bauchnabel_Abwaet.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687153100482071810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Prof. Reitz sagt im Vorwort zu seinem Buch „Vom Bauchnabel abwärts.“, dass er Männer in Bezug auf ihre Gesundheit bzw. Gesundheitsprobleme informieren und sensibilisieren möchte. Man darf ihm zum Gelingen dieses Unterfangens auf jeden Fall gratulieren! Das vorneweg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Prof. Reitz hält, was er verspricht: Das Thema Männergesundheit, im Alltag weitestgehend ignoriert und tabuisiert, kommt endlich mal nicht medizinisch-hochtrabend auf den Tisch. Prof. Reitz präsentiert anschaulich die Entwicklung vom Knaben zum Mann-Werden, quasi vom Aufstieg zum Platzhirschen bis hin zu den Versagensängsten des in die Jahre gekommenen Mannes. Aber es bietet noch mehr. Nicht nur der natürlich zentrale gesundheitliche Aspekt wird detailliert besprochen. Endlich erhalten wir Männer mal die Messlatte gezeigt: Wer ist in Bezug auf Größe, Stehvermögen und Ausdauer nur Durchschnitt und wer hat der Damenwelt etwas mehr zu bieten. Die Sprache ist natürlich von unserem mehr oder weniger kleinen Freund, dem Penis. Zunächst aber nochmal zur Gesundheit. Sexuell übertragbare Krankheiten nehmen zwar rein seitenzahlmäßig wenig Platz ein, aber Mann erfährt, was man wissen sollte. Der Prostata ist ein großes Kapitel gewidmet, so, wie sich dieses Organ im Alter vergrößert und praktisch jeden 2. Mann ab 50 zu quälen anfängt. Auch dem Alterungsprozess wird Rechnung getragen. Wie wirkt sich der im Alter veränderte Testosteronspiegel auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Mannes in allen Lebenslagen aus. Zurück zum Thema Penis: Ich bin beim Lesen des Buches den Eindruck nicht ganz losgeworden, dass sich die Studien zu dem, was Mann halt so hat, ebenso in den Kinderschuhen befinden, wir wir Männer es offensichtlich an Gesundheitsvorsorge mangeln lassen. Besteht da nicht vielleicht sogar ein Zusammenhang? Werden oder wurden wir Männer vielleicht zu selten mit urologischen Details konfrontiert? Wie dem auch sei, Prof. Reitz zitiert verschiedene „vergleichende“ Studien und was passiert, wenn … Zum Beispiel konnte ich mir als begeisterter Autofahrer ein hämisches Grinsen nicht verkneifen, als es um das Thema potenzschädigende Einflüsse des Fahrradfahrens und des Body Buildings ging. Prof. Reitz lässt keine Gelegenheit zur Ermahnung aus, den Urologen rechtzeitig und ab einem bestimmten Alter auch regelmäßig aufzusuchen. Nach der Lektüre kann man nicht anders, als sich dem anzuschließen. Mein Fazit: Absolut lesenswert – nicht nur für Managertypen (siehe Einband). Erschienen in &lt;a href="http://www.laborundmore.de/archive/513826/Vom-Bauchnabel-abwaerts-Das-Gesundheitsbuch-fuer-den-Mann-von-Prof.-Reitz.html"&gt;labor&amp;more.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6123078527735303011?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6123078527735303011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6123078527735303011' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6123078527735303011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6123078527735303011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/12/mannersache-buchvorstellung-von-dr.html' title='Männersache: Buchvorstellung von Dr. Wolfram Marx'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-FaA_MFNd9rk/TuzTnPF-zQI/AAAAAAAAA4c/LDo8pNpdzpI/s72-c/Buch_Vom_Bauchnabel_Abwaet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7638990276021474144</id><published>2011-11-09T22:25:00.007+01:00</published><updated>2011-11-09T22:50:39.511+01:00</updated><title type='text'>Harninkontinenz nach Prostataoperation</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5X4bDu8n5dI/Trr06YXMCdI/AAAAAAAAA4Q/_u218M2_toU/s1600/Ohne%2BTitel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 198px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5X4bDu8n5dI/Trr06YXMCdI/AAAAAAAAA4Q/_u218M2_toU/s200/Ohne%2BTitel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673115964435859922" /&gt;&lt;/a&gt;Der Harntrakt besteht aus Harnblase und Schliessmuskeln. Ein Netzwerk aus Nervenbahnen ermöglicht das Speichern von Harn unter Wahrung eines wasserdichten Verschlusses und die vollständige Entleerung der Blase. Jeder unfreiwillige Verlust von Harn ist eine Fehlfunktion des Harntraktes. Tritt ein Harnverlust beim Husten, Niesen oder unter körperlicher Belastung auf, so liegt eine Schwäche des Blasenverschlusses vor. Unter Belastung übersteigt der Blasendruck den Verschlussdruck des Schliessmuskels, und es kommt zum unfreiwilligen Harnabgang, einer sogenannte Belastungsinkontinenz.&lt;br /&gt;Eine Operation der Prostata ist die häufigste Ursache für eine Belastungsinkontinenz des Mannes. Wenn der Schliessmuskel während der Operation beschädigt wurde und nicht mehr wasserdicht schliesst, kann es nach dem Eingriff zu einem unfreiwilligen Harnabgang kommen. Nach einer Ausschabung der Prostata ist eine dauerhafte Inkontinenz sehr selten. Nach der Totalentfernung der Prostata hingegen kann der Schliessmuskel beschädigt sein. Etwa 10 bis 20% der operierten Männer bemerken nach dieser Operation, zumindest vorübergehend, einen unwillkürlichen Harnverlust. Durch ein intensives Beckenboden- und Schliessmuskeltraining unter Anleitung des Arztes oder eines speziell ausgebildeten Physiotherapeuten gelingt es in den meisten Fällen, nach einigen Wochen oder Monaten eine Kontinenz zu erreichen. Eine medikamentöse Behandlung, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Duloxetin, kann das Beckenbodentraining unterstützen.&lt;br /&gt;Ein leichter ungewollter Harnverlust kann durch eine Unterspritzung der Harnröhrenwand behandelt werden. Hierbei wird unter lokaler Betäubung der Harnröhre eine zähflüssige Kunststoffmasse von innen in die Wand der Harnröhre gespritzt und damit die Abflussbahn eingeengt. Damit kann ein unfreiwilliger Harnverlust verhindert oder zumindest eingedämmt werden.&lt;br /&gt;In den letzten Jahren wurden Harnröhrenbänder und Schlingen für Männer mit Belastungsinkontinenz entwickelt. Hintergrund ist die Beobachtung, dass sich die Harnröhre nach einer Prostataentfernung aus der Verankerung im Beckenboden lösen und absinken kann, und so der Verschlussmechanismus nicht mehr optimal funktioniert. Das Prinzip der Harnröhrenbänder besteht darin, ein Kunststoffband unter der Harnröhre zu platzieren und ihr so ein einer Hängematte ähnliches Widerlager zu schaffen. Diese Hängematte verhindert ein Absinken der Harnröhre beim Husten oder bei körperlicher Aktivität und sorgt so für einen verbesserten Verschluss.&lt;br /&gt;Das Harnröhrenballon-System ist ein vollständig implantierbares System zur Wiederherstellung der Kontinenz nach einer Prostataoperation. Es besteht aus zwei zirka kirschgrossen Silikonballons, die mit einer Zuleitung verbunden sind. Die Ballons werden rechts und links der Harnröhre unmittelbar an ihrem Abgang aus der Blase platziert und mit Flüssigkeit gefüllt. Die Zuleitungen werden unter der Haut des Hodensacks abgelegt, so dass sie durch die Haut ertastet werden können. Nach der Implantation beginnt man, die Ballons schrittweise aufzufüllen. Mit zunehmender Füllung engen die beiden Ballons dann die Harnröhre ein und verbessern so die Kontinenz.&lt;br /&gt;Eine Schliessmuskelprothese besteht aus drei Komponenten: einer Harnröhrenmanschette, einer Bedienpumpe und einem Ballon. Die Komponenten sind untereinander mit Silikonschläuchen verbunden und bilden eine in sich geschlossene und vollständig in den Körper implantierte Einheit. Die Manschette dient dem Verschluss der Harnröhre und sorgt dafür, einen ungewollten Harnverlust zu vermeiden. Zur Entleerung der Blase kommt ein Öffnungsmechanismus ins Spiel. Mit Hilfe einer Bedienpumpe kann die Flüssigkeit aus der Manschette gepumpt werden, der Druck auf die Harnröhre lässt nach und gibt den Weg frei für die gewollte Entleerung der Blase. Während der Entleerung der Blase fängt der Ballon die aus der Manschette abgeleitete Flüssigkeit auf und speichert sie für einen kurzen Moment. Der Ballon befindet sich direkt neben der Blase oder kann in den Bauchraum platziert werden, er wird zudem mit einem gewissen Überdruck gefüllt. Dieser Druck bewirkt, dass die Flüssigkeit nach dem Wasserlassen innerhalb von wenigen Minuten automatisch vom Ballon zurück in die Manschette strömt, und diese die Harnröhre wieder verschliesst.&lt;br /&gt;Ein Beitrag von PD Dr. med. André Reitz, KontinenzZentrum Hirslanden Zürich auf &lt;a href="http://derprostatakrebs.ch/nachbehandlung/harninkontinenz-nach-prostataoperation/"&gt;derprostatatakrebs.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7638990276021474144?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7638990276021474144/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7638990276021474144' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7638990276021474144'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7638990276021474144'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/11/harninkontinenz-nach-prostataoperation.html' title='Harninkontinenz nach Prostataoperation'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5X4bDu8n5dI/Trr06YXMCdI/AAAAAAAAA4Q/_u218M2_toU/s72-c/Ohne%2BTitel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-974652759236486156</id><published>2011-10-10T21:03:00.004+02:00</published><updated>2011-10-10T22:23:06.739+02:00</updated><title type='text'>Prostatakrebs - operieren ist besser als abwarten!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-unM05rjtbf4/TpNHW1qcYCI/AAAAAAAAA3w/P1oDivic9vM/s1600/LD-prostate-watchful-waiting.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 190px; height: 192px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-unM05rjtbf4/TpNHW1qcYCI/AAAAAAAAA3w/P1oDivic9vM/s200/LD-prostate-watchful-waiting.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5661947614222639138" /&gt;&lt;/a&gt;Nach wie vor ist der Nutzen einer Prostatakrebs-Früherkennung nicht unumstritten. In der Augustausgabe des New England Journal of Medicine berichten nun Wissenschaftler aus Schweden über die 15 Jahres-Ergebnisse einer Studie an 695 Männern mit Prostatakrebs im Frühstadium, die in den Jahren 1989 bis 1999 nach dem Zufallsprinzip entweder operiert oder lediglich weiter beobachtet wurden (das sogenannte Watchful Waiting). Die Ergebnisse der Studie nach 15 Jahren zeigen einen klaren Überlebensvorteil für Männer, die seinerzeit operiert wurden. Während 14,6% der operierten Männer am Prostatakarzinom verstarben, waren es in der Watchful Waiting Gruppe 20,7%. Um ein Leben zu retten, waren in der Gesamtgruppe 15 Operationen nötig, in der Gruppe der unter 65jährigen Männer lediglich 7 Eingriffe. Die Autoren um Dr. Anna Bill-Axelson von der Universität Uppsala betonen, dass die Daten kein zusätzliches Argument für ein PSA-Screening sind, aber einen klaren Nutzen der Behandlung des Prostatakrebs im Frühstadium zeigen. Details finden Sie &lt;a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21542742"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-974652759236486156?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/974652759236486156/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=974652759236486156' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/974652759236486156'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/974652759236486156'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/10/prostatakrebs-operieren-ist-besser-als.html' title='Prostatakrebs - operieren ist besser als abwarten!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-unM05rjtbf4/TpNHW1qcYCI/AAAAAAAAA3w/P1oDivic9vM/s72-c/LD-prostate-watchful-waiting.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-2793778306422297359</id><published>2011-09-16T10:22:00.005+02:00</published><updated>2011-09-19T19:24:42.293+02:00</updated><title type='text'>Granatapfel hilft gegen Prostatakrebs</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0EfjCLEmJVw/TnMHPkTy6hI/AAAAAAAAA3o/rUELyW_Avkc/s1600/granatapfel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 193px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-0EfjCLEmJVw/TnMHPkTy6hI/AAAAAAAAA3o/rUELyW_Avkc/s200/granatapfel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652869921306241554" /&gt;&lt;/a&gt;Männer mit Prostatakrebs können mit Antioxidantien aus dem Granatapfel die Progression des Tumors aufhalten. Nach einer Ersttherapie zum Beispiel der Radikalentfernung der Prostata kann es nach Wochen, Monaten oder Jahren zu einem Wiederanstieg des PSA-Wertes im Blut kommen. Das erneut ansteigende PSA zeigt, dass nicht alle Krebszellen aus dem Körper entfernt werden konnten. Je langsamer der Blutwert ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Um die Wirksamkeit von Granatapfel-Extrakt im Kampf gegen Krebs zu untersuchen, hat die Arbeitsgruppe um Dr. C.J. Paller vom Sidney Kimmel Comprehensive Cancer Center der Johns Hopkins University in Baltimore 104 Männer mit rezidiviertem Prostatakarzinom in einer Studie untersucht. Doppelblind und randomisiert erhielten die Teilnehmer, die einen mittelren Gleason-Score von 7 aufwiesen, den Extrakt täglich über sechs Monate. Die Gabe des Pflanzenextrakts bremste die Progression: Die Zeit, bis der PSA- Wert auf das Zweifache anstieg, verlängerte sich von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei der Hälfte der Patienten gelang es, die Zeit bis zu diesem Fortschreiten der Erkrankung auf das Doppelte zu verlängern. Schon in früheren Studien konnte man zeigen, dass die Polyphenole aus dem Granatapfel das Fortschreiten des Prostatakrebs aufhalten konnten. Für mehr Informationen siehe &lt;a href="http://www.asco.org/ASCOv2/Meetings/Abstracts?&amp;vmview=abst_detail_view&amp;confID=102&amp;abstractID=78135"&gt;American Society of Clinical Oncology &lt;/a&gt;(ASCO) 2011.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-2793778306422297359?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/2793778306422297359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=2793778306422297359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2793778306422297359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2793778306422297359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/09/granatapfel-hilft-gegen-prostatakrebs.html' title='Granatapfel hilft gegen Prostatakrebs'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-0EfjCLEmJVw/TnMHPkTy6hI/AAAAAAAAA3o/rUELyW_Avkc/s72-c/granatapfel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6804197594120145094</id><published>2011-08-11T13:16:00.003+02:00</published><updated>2011-08-11T13:25:37.173+02:00</updated><title type='text'>Kaffee reduziert Risiko für Prostatakrebs</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qFoAhsPoGqo/TkO6rqU9JYI/AAAAAAAAA3g/7_UF2EJHfZ8/s1600/p7buero_kaffee.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 181px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-qFoAhsPoGqo/TkO6rqU9JYI/AAAAAAAAA3g/7_UF2EJHfZ8/s200/p7buero_kaffee.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639556417657316738" /&gt;&lt;/a&gt;Eine kürzlich im Journal of the National Cancer Institute publizierte Langzeitstudie kommt zu dem Ergebnis, daß der Konsum von Kaffee das Prostatakrebsrisiko senken kann. Wissenschaftler der Harvard School of Public Health untersuchten 47.911 Männer über einen Zeitraum von 30 Jahren. Wer nur eine bis drei Tassen Kaffee täglich zu sich nimmt, reduziert das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, um 30 Prozent. Wissenschaftler der Harvard School of Public Health untersuchten 47.911 Männer über einen Zeitraum von 30 Jahren. Wer nur eine bis drei Tassen Kaffee täglich zu sich nimmt, reduziert das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, um 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit an der aggressiven Form dieser Krebsart zu erkranken, mindert sich sogar um 60 Prozent, sofern man Kaffee zu sich nimmt. Da der Kaffee eine Vielzahl von biologisch aktiven Inhaltsstoffen enthält, lässt sich die Wirkung keinesfalls allein durch das Coffein erklären. Details zur Studie finden Sie &lt;a href="http://jnci.oxfordjournals.org/content/103/11/876.abstract"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6804197594120145094?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6804197594120145094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6804197594120145094' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6804197594120145094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6804197594120145094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/08/kaffee-reduziert-risiko-fur.html' title='Kaffee reduziert Risiko für Prostatakrebs'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-qFoAhsPoGqo/TkO6rqU9JYI/AAAAAAAAA3g/7_UF2EJHfZ8/s72-c/p7buero_kaffee.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7888072493738628348</id><published>2011-08-09T20:18:00.003+02:00</published><updated>2011-08-09T20:23:11.409+02:00</updated><title type='text'>MAGAZIN "MÄNNERZEITUNG"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-2HQQ_rD61Qs/TkF6t8hyApI/AAAAAAAAA3Y/Y-jYmZl1pmA/s1600/maennerzeitung_42_titelbild.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-2HQQ_rD61Qs/TkF6t8hyApI/AAAAAAAAA3Y/Y-jYmZl1pmA/s200/maennerzeitung_42_titelbild.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5638923138205090450" /&gt;&lt;/a&gt;Wann ist ein Mann ein Mann? Das Schweizer "&lt;a href=""&gt;&lt;a href="http://www.maennerzeitung.ch/index.php"&gt;Männermagazin&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;" befasst sich nicht mit dem ewigen Besser, Schneller, Größer, sondern mit Rollenbildern und Männerrechten. Lesenswert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7888072493738628348?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7888072493738628348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7888072493738628348' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7888072493738628348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7888072493738628348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/08/magazin-mannerzeitung.html' title='MAGAZIN &quot;MÄNNERZEITUNG&quot;'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-2HQQ_rD61Qs/TkF6t8hyApI/AAAAAAAAA3Y/Y-jYmZl1pmA/s72-c/maennerzeitung_42_titelbild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4116468152977304194</id><published>2011-04-04T23:06:00.003+02:00</published><updated>2011-04-04T23:10:30.396+02:00</updated><title type='text'>MR-gesteuerte Prostatabiopsie hilft Prostatakrebs früher zu erkennen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-RuwlQuSzdOM/TZozBk2JnbI/AAAAAAAAAuk/FOdwgpPxMCo/s1600/GES_LOGO-quadri.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 43px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RuwlQuSzdOM/TZozBk2JnbI/AAAAAAAAAuk/FOdwgpPxMCo/s200/GES_LOGO-quadri.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591837989497576882" /&gt;&lt;/a&gt;Ist der PSA-Wert erhöht oder die Untersuchung der Prostata auffällig, so wird in der Regel eine Prostatabiopsie unter Ultraschallkontrolle durchgeführt. Unter dem Mikroskop kann der Pathologe das aus der Prostata entnommene Material auf Prostatakrebszellen untersuchen. Nicht selten sind in den entnommenen Biopsien jedoch keine Tumorzellen vorhanden, obwohl der PSA-Wert weiter steigt. Mitunter wird dann eine zweite oder sogar dritte Biopsie vorgenommen. Dank einer neuen Diagnosetechnik kann der Prostatakrebs nun rechtzeitig und zielsicher entdeckt werden. Dazu legt man die Patienten in ein MR-Gerät und entnimmt ganz gezielt Gewebsproben aus der Prostata. Dr. Jean-Luc Fehr vom Urologiezentrum Hirslanden berichtet in der &lt;a href="http://www.gesundheitsprechstunde.ch/TVSendung/66ec421d-8ef9-45c5-af4b-714631fa0871"&gt;Gesundheitssendung Sprechstunde auf SF1&lt;/a&gt; von den Erfahrungen mit diesem Verfahren und erklärt, wie anschliessend der Tumor entfernt wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4116468152977304194?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4116468152977304194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4116468152977304194' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4116468152977304194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4116468152977304194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/04/mr-gesteuerte-prostatabiopsie-hilft.html' title='MR-gesteuerte Prostatabiopsie hilft Prostatakrebs früher zu erkennen'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-RuwlQuSzdOM/TZozBk2JnbI/AAAAAAAAAuk/FOdwgpPxMCo/s72-c/GES_LOGO-quadri.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-2253136080561905541</id><published>2011-04-01T20:33:00.004+02:00</published><updated>2011-04-01T20:47:23.778+02:00</updated><title type='text'>Männer und Medizin – Dieter Kürten fragt nach</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-xfv7ZQPoIQI/TZYc_KlG-pI/AAAAAAAAAuc/WbGg9vCEIKk/s1600/510XRKPCC2L._SS500_.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-xfv7ZQPoIQI/TZYc_KlG-pI/AAAAAAAAAuc/WbGg9vCEIKk/s200/510XRKPCC2L._SS500_.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590687858924386962" /&gt;&lt;/a&gt;In einer Vortragsreihe zur Männergesundheit im Alfried Krupp Krankenhaus moderiert Dieter Kürten, Sportstudiolegende des ZDF, am Donnerstag, 7. Juli 2011 um 19.00 Uhr einen Abend rund um die Männergesundheit, Schwerpunkt Urologie. Einer der Podiumsgäste wird Privatdozent Dr. med. André Reitz sein, der mit seinem Buch „Vom Bauchnabel abwärts. Das Gesundheitsbuch für den Mann“, große Erfolge feierte. Gastgeber der Veranstaltung ist der Chefarzt der Klinik für Urologie Dr. med. Stephan Buse. Die Vorträge finden im Hörsaal des Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid statt. Eine Reservierung der kostenfreien Eintrittskarten ist vom 20. Juni 2011 an, unter der Telefonnummer 0201 805-1005, möglich. Details zur gesamten Veranstaltungsreihe finden Sie &lt;a href="http://www.krupp-krankenhaus.de/fileadmin/Bilddatenbank/Bilddatenbank_Kliniken_Abteilungen/Gesundheitszentrum/Jahresprogramm_Männergesundheit.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-2253136080561905541?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/2253136080561905541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=2253136080561905541' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2253136080561905541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2253136080561905541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/04/manner-und-medizin-dieter-kurten-fragt.html' title='Männer und Medizin – Dieter Kürten fragt nach'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-xfv7ZQPoIQI/TZYc_KlG-pI/AAAAAAAAAuc/WbGg9vCEIKk/s72-c/510XRKPCC2L._SS500_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-387033709541024181</id><published>2011-03-31T21:48:00.002+02:00</published><updated>2011-03-31T22:18:56.240+02:00</updated><title type='text'>Auch für Männer ein Thema - Blasenstörungen und Inkontinenz bei Multipler Sklerose</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-nTFC4t-P12o/TZThlNzyjpI/AAAAAAAAAuU/pQweSdgTKks/s1600/gesundheit_spezial_content.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-nTFC4t-P12o/TZThlNzyjpI/AAAAAAAAAuU/pQweSdgTKks/s200/gesundheit_spezial_content.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5590341066951921298" /&gt;&lt;/a&gt;In Deutschland sind zirka 35 000 Männer von einer Multiplen Sklerose betroffen, einer heimtückischen Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn, Rückenmark und Nerven. Die genaue Ursache der Erkrankung kennt man bisher nicht. Forscher gehen davon aus, dass das Immunsystem körpereigenes Nervengewebe als Fremdkörper einstuft und angreift. Besonders betroffen sind die Nervenhüllen, die ähnlich der Isolierung eines Elektrokabels die Nervenstränge vom umgebenen Gewebe schützen. Die Nervenhüllen aus Myelin werden vom eigenen Körper angegriffen; es kommt zu einer Entzündung und später zur Ausbildung von Vernarbungen an Nervenbahnen. Diese Narbenbildungen in Nervensystem führen dazu, dass Nervensignale nicht mehr oder nur verlangsamt weitergeleitet werden. Solche Kurzschlüsse in der elektrischen Übertragung von Nervenimpulsen und zu Fehlfunktionen von Muskeln und Organen. Meistens erkranken junge Erwachsene, dabei sind ein Drittel Männer. Die Erkrankung kann kontinuierlich fortschreiten oder schubweise verlaufen und hat nicht selten einen jahrzehntelangen Verlauf. Leider ist der Verlauf der Erkrankung bisher nicht vorhersehbar, da es keine verlässlichen prognostischen Parameter gibt. Der Verlauf der Erkrankung kann sehr verschieden sein. Manche Patienten haben glücklicherweise über viele Jahre nur wenige Beschwerden und eher milde Symptome. Andere hingegen leiden an schweren bis schwersten Störungen der Sensibilität, Lähmungen der Arme und Beine, ständiger Müdigkeit (sogenannter Fatigue), Sehstörungen und kognitiven Beeinträchtigungen. Nicht selten gesellt sich eine Depression hinzu. Auch die Funktion von inneren Organen wie Darm und Harnblase kann von einer Multiplen Sklerose betroffen sein. So kann die Erkrankung auch die Funktion von Harnblase und Beckenboden beeinträchtigen und zu einer Harninkontinenz führen. Bei 15% der Betroffenen ist die Blasenstörung bei der Diagnosestellung durch den Neurologen präsent. Eine Funktionsstörung des Harntraktes kann auch alleiniges Symptom bei ansonsten gesunden MS-Betroffenen sein. Nach zehn Erkrankungsjahren haben nahezu alle MS-Erkrankte Beschwerden beim Wasserlassen oder sind gar inkontinent. Die Blasenstörung kann sich im Frühstadium als häufiges Wasserlassen am Tage und in der Nacht, gesteigerter Harndrang und Dranginkontinenz äußern, man spricht von einer sogenannten überaktiven oder spastischen Blase. Mit Fortschreiten der Erkrankung treten nicht selten zusätzlich Schwierigkeiten der Blasenentleerung auf, welche in einer unvollständigen Blasenentleerung mit Restharn bis hin zur Harnsperre münden können. Nach einer gewissen Zeit sind also sowohl die Harnspeicherung als auch die Harnentleerung betroffen. Blasenfunktionsstörungen können auch Ursache wiederkehrender Harnwegsinfekten sein, durch häufiges nächtliches Wasserlassen zu einer Schlafstörung und durch eine Verkrampfung der Blasenmuskulatur zu Schmerzen im Unterbauch führen. Die Symptome können mit der Zeit veränderlich sein, oft kommt es nach einem Schub der Multiplen Sklerose zu einer Verschlechterung der Blasenfunktion. Meist vergehen mehrere Jahre zwischen Symptombeginn und der ersten Konsultation beim Neuro-Urologen. Weitere Informationen zur Abklärung und Behandlung der Blasenstörung bei Männern mit MS finden Sie unter &lt;a href="http://www.kontinenzzentrum-hirslanden.ch/page/index.cfm"&gt;KontinenzZentrum Hirslanden.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-387033709541024181?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/387033709541024181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=387033709541024181' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/387033709541024181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/387033709541024181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/03/auch-fur-manner-ein-thema.html' title='Auch für Männer ein Thema - Blasenstörungen und Inkontinenz bei Multipler Sklerose'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-nTFC4t-P12o/TZThlNzyjpI/AAAAAAAAAuU/pQweSdgTKks/s72-c/gesundheit_spezial_content.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3623756612237956613</id><published>2011-02-27T21:51:00.004+01:00</published><updated>2011-02-27T22:07:17.767+01:00</updated><title type='text'>NO SPORTS - vor der PSA-Bestimmung!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-2fA0x4sdXwk/TWq5b1I407I/AAAAAAAAAuM/oo0PWonqWFw/s1600/Verbot_fuer_Radfahrer1-150x150.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-2fA0x4sdXwk/TWq5b1I407I/AAAAAAAAAuM/oo0PWonqWFw/s200/Verbot_fuer_Radfahrer1-150x150.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578474976223744946" /&gt;&lt;/a&gt;Eine sportliche Betätigung und insbesondere das Fahrradfahren kann die Konzentration des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Serum beeinflussen. Der Sportmediziner W. Kindermann untersuchte den Einfluss einer standardisierten Fahrrad- und Laufbandbelastung auf das PSA bei älteren Männern mit erhöhtem PSA und benigner Prostatahyperplasie. Eine einstündige Belastung auf dem Fahrradergometer absolvierten 21 männliche Probanden (Alter 61±5 Jahre, tPSA=7,7±3,0 ng/ml, benigne Prostatahyperplasie mit einem Prostatavolumen 54±18 ml). Eine Untergruppe von 15 Teilnehmern unterzog sich zusätzlich einer ebenfalls einstündigen Belastung auf dem Laufband. Die Blutentnahmen zur Bestimmung des PSA wurden vor Belastung und mehrfach bis zum 7. Tag nach der Belastung (Laufband bis 120 min nach Belastung) durchgeführt. Was fand man heraus? Das PSA stieg nach der Fahrradbelastung im Mittel um 25%, nach der Laufbandbelastung um 12% an. 48 h nach der Fahrradbelastung waren die Ausgangswerte wieder erreicht, in Einzelfällen aber erst später. Was schlussfolgern die Autoren? Vor einer Bestimmung der PSA-Konzentration sollte für mehrere Tage, mindestens aber für 24 h, kein Sport betrieben und vor allem auf Fahrradfahren verzichtet werden. Dies gilt für Patienten mit erhöhten PSA-Werten (&gt;4 ng/ml), bei denen eine PSA-Verlaufskontrolle durchgeführt wird. Beherzigen sie diese Empfehlung, bleiben ihnen unter Umständen Aufregung und schlaflose Nächte erspart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3623756612237956613?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3623756612237956613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3623756612237956613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3623756612237956613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3623756612237956613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/02/no-sports-vor-der-psa-bestimmung.html' title='NO SPORTS - vor der PSA-Bestimmung!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-2fA0x4sdXwk/TWq5b1I407I/AAAAAAAAAuM/oo0PWonqWFw/s72-c/Verbot_fuer_Radfahrer1-150x150.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7360268523444890758</id><published>2011-02-22T22:25:00.005+01:00</published><updated>2011-02-23T23:18:50.330+01:00</updated><title type='text'>Wenn der Harndrang nervt - mit BOTOX gegen die Reizblase</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-HFduO6j_OYA/TWV_u3HG50I/AAAAAAAAAuE/RLA3MtOUYH0/s1600/Botox%2Bvial_50035.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 135px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-HFduO6j_OYA/TWV_u3HG50I/AAAAAAAAAuE/RLA3MtOUYH0/s200/Botox%2Bvial_50035.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5577004156612699970" /&gt;&lt;/a&gt;Auch für Männer ein Thema - die Reizblase. Betroffene werden durch lästigen Harndrang geplagt und scannen ständig ihre Umgebung nach einer Toilette. Die Blase ist ein muskuläres Hohlorgan, das den Harn über mehrere Stunden hinweg wasserdicht speichern und, auf ein willkürliches Signal hin, komplett entleeren soll. Die Entleerung vollzieht sich durch ein Zusammenziehen der Blasenwand, das im Normalfall nur nach einem bewussten Startsignals des Gehirns gestartet wird. Agiert die Blase aber unabhängig von der Steuerung des Gehirns, zieht sie sich ab einem bestimmten Füllstand automatisch zusammen und versucht den Harn zu entleeren. Die Folge ist ein plötzlicher, starker Harndrang, häufig verbunden mit dem Gefühl, die Entleerung nicht aufschieben zu können und die Blase sofort entleeren zu müssen. Ist in diesem Moment nicht binnen weniger Minuten eine Toilette erreichbar, so kann diese Fehlfunktion der Blase zu einer Inkontinenz führen. Da der Harnverlust unter Harndrang auftritt, wird diese Form des unfreiwilligen Harnverlustes als Dranginkontinenz bezeichnet. Kommt die Dranginkontinenz zusammen mit häufigem Wasserlassen am Tage und in der Nacht vor, ist meist eine überaktive Blase die Ursache. Das Botulinumtoxin ist eine biologische, also natürlicherweise in der Umwelt vorkommende Substanz. Es wird von einem Bakterium, Clostridium botulinum, produziert und gilt als das potenteste natürliche Gift auf der Erde. In den geringen Dosen angewendet führt das Toxin aber nicht zu einer Vergiftung des Körpers, sondern kann bei vielen Erkrankungen, insbesondere des Nervensystems und der Muskulatur, ungemein hilfreich sein. Spritzt man es in einer sehr geringen Dosis in einen verspannten Muskel, blockiert es die Schnittstelle zwischen Nerv und Muskel und löst die Verkrampfung der Muskelfasern. Seit rund 10 Jahren wird das Botulinumtoxin sehr erfolgreich in der Behandlung von Blasenstörungen eingesetzt, so etwa bei der überaktiven Blase. Die Überaktivität des Blasenmuskels führt zu verstärktem Harndrang, häufigem Wasserlassen und auch zu unwillkürlichem Harnverlust, einer sogenannten Dranginkontinenz. Die Injektionsbehandlung der Harnblase mit Botulinumtoxin ist ein kleiner operativer Eingriff unter örtlicher Betäubung. Die Blaseninnenwand wird zunächst mit Hilfe eines örtlichen Betäubungsmittels unempfindlich gemacht. Während einer Blasenspiegelung wird dann das in Kochsalzlösung aufgelöste Toxin mit einer feinen Injektionsnadel von innen in die Blasenwand gespritzt. Nach fünf bis sieben Tagen entfaltet der Wirkstoff dort seine Wirkung und dämpft den überaktiven Blasenmuskel für bis zu zwölf Monate. Treten wieder Beschwerden auf, kann die Injektion wiederholt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7360268523444890758?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7360268523444890758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7360268523444890758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7360268523444890758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7360268523444890758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/02/wenn-der-harndrang-nervt-mit-botox.html' title='Wenn der Harndrang nervt - mit BOTOX gegen die Reizblase'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-HFduO6j_OYA/TWV_u3HG50I/AAAAAAAAAuE/RLA3MtOUYH0/s72-c/Botox%2Bvial_50035.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3816608094481033275</id><published>2011-01-10T22:31:00.004+01:00</published><updated>2011-01-10T22:41:29.395+01:00</updated><title type='text'>Inkontinenz nach Prostataoperation-die Schliessmuskelprothese</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TSt7qh6ycCI/AAAAAAAAAts/pg6scsc1w9E/s1600/ams800c.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 186px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TSt7qh6ycCI/AAAAAAAAAts/pg6scsc1w9E/s200/ams800c.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5560674135508676642" /&gt;&lt;/a&gt;Versagen alle medikamentösen oder minimal-invasiven Behandlungsversuche einer Harninkontinenz nach einer Prostataoperation, so kann die Implantation eines künstlichen Harnröhrenschliessmuskels erwogen werden. Seit den 1970iger Jahren sind Schliessmuskel aus Silikon auf dem Markt und da seit vielen Jahren angewendet und verbessert inzwischen sehr ausgreift. Weltweit wurden bisher rund 100 000 Systeme implantiert. Das am häufigsten verwendete Schliessmuskelsystem ist die AMS 800-Prothese der Firma American Medical Systems. Die Prothese besteht aus drei Komponenten: einer Harnröhrenmanschette, einer Bedienpumpe und einem Ballon. Die Komponenten sind untereinander mit Silikonschläuchen verbunden und bilden eine in sich geschlossene und vollständig in den Körper implantierte Einheit. Details finden sie hier: &lt;a href="http://www.kontinenzzentrum-hirslanden.ch/page/index.cfm?SelNavID=4486"&gt;KontinenzZentrum Hirslanden Zürich.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3816608094481033275?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3816608094481033275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3816608094481033275' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3816608094481033275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3816608094481033275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2011/01/inkontinenz-nach-einer.html' title='Inkontinenz nach Prostataoperation-die Schliessmuskelprothese'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TSt7qh6ycCI/AAAAAAAAAts/pg6scsc1w9E/s72-c/ams800c.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7983065456698978373</id><published>2010-12-14T21:25:00.004+01:00</published><updated>2010-12-14T22:33:58.445+01:00</updated><title type='text'>Interview zur Männergesundheit</title><content type='html'>&lt;object width="320" 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title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7983065456698978373' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7983065456698978373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7983065456698978373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2010/12/interview-zur-mannergesundheit.html' title='Interview zur Männergesundheit'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' 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treffen ob jung oder alt, Frau oder Mann. Der Ratgeber "Gesunde und starke Blase" bietet Information und Beratung zu allen Fragen der Blasenfunktionsstörung und der Inkontinenz für Betroffene und Angehörige. Ängste und Vorurteile werden abgebaut und so manches "Missverständnis" ausgeräumt. Untersuchungen und Behandlung einer Vielzahl von Blasenproblemen werden anschaulich dargelegt und illustriert; Tipps und Tricks helfen den Betroffenen durch den Alltag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1166573378574472901?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1166573378574472901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1166573378574472901' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1166573378574472901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1166573378574472901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2010/10/gesunde-und-starke-blase-auch-fur.html' title='Gesunde und starke Blase ... auch für Männer!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TLX51wpWRKI/AAAAAAAAAtY/cnzhZBdWJW4/s72-c/Cover+Gesunde+Blase+12+cm%5B2%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4993872382599920893</id><published>2010-10-09T18:12:00.003+02:00</published><updated>2010-10-09T18:24:53.380+02:00</updated><title type='text'>Jugend forscht!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TLCUcsKTkeI/AAAAAAAAAsw/xfUqpsYBRzo/s1600/erectionman-movie.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 112px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TLCUcsKTkeI/AAAAAAAAAsw/xfUqpsYBRzo/s200/erectionman-movie.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526079963395232226" /&gt;&lt;/a&gt;"Erectionman" so heisst der kurzweilige Dokumentarfilm, den der holländische Reporter Michael Schaap über die allseits bekannten potenzfördernde Pillen unter Produzenten und Konsumenten gedreht hat. Sehenswert auf &lt;a href="http://videos.arte.tv/de/do_fbConnect/videos/erectionman-3454238.html"&gt;Arte&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4993872382599920893?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4993872382599920893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4993872382599920893' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4993872382599920893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4993872382599920893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2010/10/jugend-forscht.html' title='Jugend forscht!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TLCUcsKTkeI/AAAAAAAAAsw/xfUqpsYBRzo/s72-c/erectionman-movie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4638669300665546021</id><published>2010-10-02T10:31:00.006+02:00</published><updated>2010-10-02T10:41:41.158+02:00</updated><title type='text'>Öffnen Sie Ihre Augen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKbuhjVcB6I/AAAAAAAAArw/pfS9wTuIHV8/s1600/max.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 142px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKbuhjVcB6I/AAAAAAAAArw/pfS9wTuIHV8/s200/max.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5523364253204744098" /&gt;&lt;/a&gt;Interessante und informative Internetseite zum Prostatakrebs in jedem Stadium der Erkrankung. Ein sehr lohnenswerter &lt;a href="http://www.derprostatakrebs.ch"&gt;Klick&lt;/a&gt; für Betroffene und ihre Angehörigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4638669300665546021?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4638669300665546021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4638669300665546021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4638669300665546021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4638669300665546021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2010/10/offnen-sie-ihre-augen.html' title='Öffnen Sie Ihre Augen!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKbuhjVcB6I/AAAAAAAAArw/pfS9wTuIHV8/s72-c/max.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7801780847066073581</id><published>2010-03-09T21:54:00.003+01:00</published><updated>2010-03-09T22:04:07.107+01:00</updated><title type='text'>Testosteron fördert Fairness</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/S5a3p-sV81I/AAAAAAAAArc/PP6gHT-8ehE/s1600-h/Testosterone.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/S5a3p-sV81I/AAAAAAAAArc/PP6gHT-8ehE/s200/Testosterone.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446742731182699346" /&gt;&lt;/a&gt;Die Vorstellung, das Sexualhormon Testosteron bewirke aggressives und riskantes Verhalten, ist weit verbreitet. Das sie falsch ist, zeigt nun eine gemeinsame Studie der Universitäten Zürich und Royal Holloway London, die in der Fachzeitschrift «Nature» veröffentlicht wurde. Für die Studie nahmen 120 Personen an einem Verhaltensexperiment teil, in dem über dieAufteilung eines realen Geldbetrags verhandelt wurde. Die Regeln ermöglichten dabei, sowohl faire als auch unfaire Angebote zu machen, die von einem Verhandlungspartner anschliessend angenommen oder abgelehnt werden konnten. Je fairer das Angebot, desto unwahrscheinlicher war es, dass der Verhandlungspartner ablehnt. Wenn keine Einigung zustande kam, verdienten die Partner nichts. Vor dem Experiment erhielten die Versuchspersonen entweder eine Dosis von 0,5 Milligramm Testosteron oder ein Scheinpräparat. «Würde man der gängigen Meinung folgen, wäre zu erwarten, dass die Versuchspersonen mit Testosteron eine aggressive, selbstbezogene und riskante Strategie wählen – ungeachtet der negativen Auswirkungen auf den Verhandlungsprozess», erläutert Christoph Eisenegger vom Institut für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich. Das Ergebnis der Studie lehrt jedoch das Gegenteil. Versuchspersonen mit künstlich erhöhtem Testosteronspiegel machten durchgehend die besseren, faireren Angebote, als diejenigen, die ein Scheinpräparat erhielten. QUELLE Nature, doi: 10.1038/nature08711 und UNIMAGAZIN Zürich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7801780847066073581?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7801780847066073581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7801780847066073581' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7801780847066073581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7801780847066073581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2010/03/testosteron-fordert-fairness.html' title='Testosteron fördert Fairness'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/S5a3p-sV81I/AAAAAAAAArc/PP6gHT-8ehE/s72-c/Testosterone.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1578118328806379707</id><published>2009-10-16T09:30:00.004+02:00</published><updated>2009-10-16T09:55:43.202+02:00</updated><title type='text'>Mann oder Macho?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Stgi4i7C2cI/AAAAAAAAArU/XA0w_ioevuE/s1600-h/macho%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 170px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Stgi4i7C2cI/AAAAAAAAArU/XA0w_ioevuE/s200/macho%5B1%5D.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393098908618643906" /&gt;&lt;/a&gt; Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten können das Leben verlängern, leider ist dies bisher nur wenigen Männern bekannt. Während in Deutschland jede zweite Frau Vorsorgetermine wahrnimmt, nutzt nur jeder fünfte Mann diese Chance. Kein Wunder also, dass Männer eine deutlich kürzere Lebenserwartung aufweisen als Frauen. Kristen W. Springer von der Rutgers University in New Brunswick, USA untersuchte das Gesundheitsverhalten von Männern zwischen 40 und 50 und fand Erstaunliches. Bei Männern mit traditionellen Männlichkeitsidealen ist die Wahrscheinlichkeit, eine Gesundheitsvorsorge wahrzunehmen nochmals um die Hälfte reduziert. Besonders selten zur Vorsorge gehen dabei akademisch gebildete und beruflich erfolgreiche Machos. Höchste Zeit also, mit den verstaubten "Indianer kennen keinen Schmerz"-Vorstellungen aufzuräumen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1578118328806379707?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1578118328806379707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1578118328806379707' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1578118328806379707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1578118328806379707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/10/mann-oder-macho.html' title='Mann oder Macho?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Stgi4i7C2cI/AAAAAAAAArU/XA0w_ioevuE/s72-c/macho%5B1%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1635238678322884152</id><published>2009-04-26T20:59:00.006+02:00</published><updated>2009-04-26T23:33:05.262+02:00</updated><title type='text'>In der Krise keine Kinder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SfSzcUIsYvI/AAAAAAAAAlE/HlN4_ObfB8U/s1600-h/scalpel_surgery-756587.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 149px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SfSzcUIsYvI/AAAAAAAAAlE/HlN4_ObfB8U/s200/scalpel_surgery-756587.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329081558109020914" /&gt;&lt;/a&gt;Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht auch vor dem Thema Männergesundheit nicht halt. Aus Angst vor dem Verlust des Jobs und und der Krankenversicherung bewegt viele Familien in den USA, ihre Familienplanung zu überdenken. Die Anzahl der in den USA vorgenommenen Vasektomie-Operationen (Unterbindung der Samenstränge des Mannes als Empfängnisverhütung) sei in den letzten vier bis sechs Monaten um 50% angestiegen, so der Urologe Prof. Lawrence S. Ross von der American Urological Association. Bleibt abzuwarten, ob dieser Trend auch in Europa zu beobachten sein wird. Gelesen bei &lt;a href="http://www.urosource.com/home/breaking-news/breaking-news/view/article/urologists-note-50-rise-in-vasectomies-due-to-economic-crisis/"&gt;Urosource vom 24. April 2009&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1635238678322884152?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1635238678322884152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1635238678322884152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1635238678322884152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1635238678322884152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/04/in-der-krise-keine-kinder.html' title='In der Krise keine Kinder'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SfSzcUIsYvI/AAAAAAAAAlE/HlN4_ObfB8U/s72-c/scalpel_surgery-756587.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4787274664120718103</id><published>2009-03-02T20:23:00.003+01:00</published><updated>2009-03-02T20:52:03.365+01:00</updated><title type='text'>Zurück zur Natur - ein Pilz für die Potenz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Saw4ji-fR3I/AAAAAAAAAkM/3lk4hkHrXc8/s1600-h/topelement.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 120px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Saw4ji-fR3I/AAAAAAAAAkM/3lk4hkHrXc8/s200/topelement.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5308680244098451314" /&gt;&lt;/a&gt;Als Naturheilmittel schon Jahrhunderte in der traditionellen tibetischen Medizin zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Krankheitsabwehr bekannt und bewährt, wird dem Tibetischen Raupenkeulenpilz (Cordyceps sinensis) zudem eine potenzfördernde Wirkung nachgesagt. Der Pilz wächst zunächst unterirdisch aus dem Kopf der Thitarodes-Raupe, der Fruchtkörper durchbricht im Frühjahr die Erdoberfläche und wird von tibetischen Hirten und Bauern im Hochland in einer Höhe von 3000 bis 5000 Metern gesammelt. Zwar herrscht über den Mechanismus der Potenzsteigerung weitgehend Unklarheit, erste Studien zur Wirksamkeit sind jedoch durchaus vielversprechend. Bleibt zu hoffen, dass die Früchte Tibets auch dem tibetischen Volk zu Gute kommen. Gelesen im &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Das-BioViagra-vom-Dach-der-Welt/story/26121169"&gt;Tagesanzeiger vom 27.02.2009&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4787274664120718103?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4787274664120718103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4787274664120718103' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4787274664120718103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4787274664120718103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/03/zuruck-zur-natur-ein-pilz-fur-die.html' title='Zurück zur Natur - ein Pilz für die Potenz'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/Saw4ji-fR3I/AAAAAAAAAkM/3lk4hkHrXc8/s72-c/topelement.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3943446370707788525</id><published>2009-02-11T23:28:00.005+01:00</published><updated>2009-02-11T23:47:51.320+01:00</updated><title type='text'>Kiffen und Hodenkrebs</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SZNRl1JTBfI/AAAAAAAAAj8/MuKBI99wO38/s1600-h/echte_Maenner.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 148px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SZNRl1JTBfI/AAAAAAAAAj8/MuKBI99wO38/s200/echte_Maenner.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301670896708290034" /&gt;&lt;/a&gt;Cannabis-Konsumenten haben ein erhöhtes Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken. Das fanden Stephen M. Schwartz und seine Kollegen vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle (USA) heraus. Sie hatten 369 Hodenkrebspatienten nach ihrem Cannabis-Konsum befragt. Die Auswertung ergab, dass Marihuana-Raucher ein um 70 Prozent erhöhtes Tumorrisiko haben. Wer schon seit Jahren oder regelmäßig rauche, etwa wöchentlich, besitze im Vergleich zu Nichtkonsumenten der Droge sogar ein doppelt so hohes Risiko, schreiben die Forscher im Fachblatt "Cancer". Auch wenn der Mechanismus einer Hodenkrebsentstehung durch Cannabis-Konsum noch nicht im Detail geklärt ist, so sollte bei weltweit steigender Hodenkrebsrate weiter geforscht und vor allem über mögliche Folgen des Kiffens aufgeklärt werden. Gelesen bei &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,606391,00.html"&gt;Spiegel online vom 09.02.2009&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.urosource.com/home/today-s-key-article/key-articles/view/article/marijuana-use-may-increase-risk-of-testicular-cance/"&gt;Urosource vom 11.02.2009&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3943446370707788525?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3943446370707788525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3943446370707788525' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3943446370707788525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3943446370707788525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/02/kiffen-und-hodenkrebs.html' title='Kiffen und Hodenkrebs'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SZNRl1JTBfI/AAAAAAAAAj8/MuKBI99wO38/s72-c/echte_Maenner.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7893868758721206803</id><published>2009-01-27T18:59:00.002+01:00</published><updated>2009-01-27T19:02:43.154+01:00</updated><title type='text'>Prostatakrebs – masturbieren kann vorbeugen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SX9MLhntkgI/AAAAAAAAAj0/9od8KMkU0t0/s1600-h/handtrousersREX_450x250.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 111px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SX9MLhntkgI/AAAAAAAAAj0/9od8KMkU0t0/s200/handtrousersREX_450x250.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296035447698199042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Männer über 50 können mit Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung der Erkrankung offenbar vorbeugen. Für Jüngere dagegen bergen sie laut einer britischen Studie eher Risiken. Mit der Untersuchung an mehr als 800 Männerm untersuchten Wissenschaftler der University of Nottingham die Sexualpraktiken von mehr als 430 Männern, bei denen vor dem 60. Lebensjahr Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Als Kontrollgruppe dienten insgesamt 409 Männer. Sämtliche Teilnehmer wurden zu zahlreichen Aspekten ihres Sexuallebens befragt. Für den Zeitraum vom Alter von etwa 20 Jahren bis heute gaben sie Auskunft zu ihrem ersten Geschlechtsverkehr, der Anzahl der Partnerinnen, allfälligen Geschlechtskrankheiten und auch darüber, wie oft sie masturbierten oder Geschlechtsverkehr hatten. Die Studie zeigte laut den Medizinern, dass Männer, die in ihren Zwanziger- und Dreissigerjahren sexuell sehr aktiv waren, ein vergleichsweise hohes Risiko hatten, an Prostatakrebs zu erkranken – vor allem dann, wenn sie häufig masturbiert hatten. Dagegen hatte ein reges Liebesleben in den Vierzigern nur geringen Einfluss, und ab dem 50. Lebensjahr schienen Masturbation oder Sex unter Umständen einen positiven Einfluss zu haben. «Wir wollten auch den Zusammenhang zwischen Prostatakrebs und jungen Männern erkunden», sagte Mitautor Polyxeni Dimitropoulou von der University of Cambridge, «viele andere Studien konzentrierten sich auf ältere Männer, weil die Krankheit meist ab 50 auftritt.» Allerdings dürften nicht nur Sexualpraktiken das Risiko der Erkrankung beeinflussen, sondern auch andere Faktoren, wie weitere Resultate der Befragung zeigen: Unter den Männern, die an Prostatakrebs erkrankt waren, hatten sich überproportional viele in ihrem Leben schon eine Geschlechtskrankheit zugezogen. (gelesen im &lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Prostatakrebs--masturbieren-kann-vorbeugen/story/13427345"&gt;Tagesanzeiger vom 27.01.2009&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7893868758721206803?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7893868758721206803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7893868758721206803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7893868758721206803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7893868758721206803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/01/prostatakrebs-masturbieren-kann.html' title='Prostatakrebs – masturbieren kann vorbeugen'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SX9MLhntkgI/AAAAAAAAAj0/9od8KMkU0t0/s72-c/handtrousersREX_450x250.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-2253951997553546444</id><published>2009-01-20T20:43:00.002+01:00</published><updated>2009-01-20T20:45:47.622+01:00</updated><title type='text'>Sattelfest und standfest auf Ganovenjagd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SXYpqgNfNjI/AAAAAAAAAjo/iyzL83T9Co0/s1600-h/ABQ-logo-trans-636x686.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 186px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SXYpqgNfNjI/AAAAAAAAAjo/iyzL83T9Co0/s200/ABQ-logo-trans-636x686.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293464222198347314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der griechische Arzt Hippokrates war der Erste, der Störungen der Erektion erkannte und beschrieb. Reiche Einwohner der antiken Stadt Scythia klagten seiner Zeit besonders häufig über eine Erektionsstörung. Hippokrates führte die Störung auf häufiges Reiten zu Pferde zurück, da arme Männer nicht betroffen waren, die gingen ja zu Fuss. Der Mann von heute sitzt inzwischen häufiger auf dem Fahrradsattel als zu Pferde, dachten sich die drei Ärzte Steven M.  Schrader, Michael J.  Breitenstein und Brian D.  Lowe vom National Institute for Occupational Safety and Health in Cincinnati und untersuchten 90 Fahrradstreifen-Polizisten aus fünf amerikanischen Metropolen auf Störungen der genitalen Sensibilität und der Erektion. Immerhin verbringen diese Bicycle Police Officers durchschnittlich 24 Stunden pro Woche auf dem Sattel ihres Dienstrades und klagten nicht selten über Gefühlsstörungen im Penis und Erektionsstörungen. Nach eine Eingangsuntersuchung erhielten die Beamten für die Dauer von sechs Monaten ein neues Sattelmodell, bei dem durch das Fehlen einer Nase der Druck auf die Penisblutgefässe und -nerven vermindert werden soll. Und siehe da, in der Kontrolluntersuchung nach einem halben Jahr hatten nur drei ihrem alten Sattel montiert, während 87 das nasenlose Modell fuhren. Bei diesem Männern zeigte sich dann auch eine deutliche Reduktion der genitalen Gefühlsstörungen und eine signifikante Verbesserung der Erektionsfähigkeit. Bleibt zu hoffen, dass auch die deutsche Fahrradpolizei bald in den Genuss des neuen Sattels kommt. Allen regelmässig radelnden Männern sei das entsprechende Kapitel im Buch empfohlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-2253951997553546444?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/2253951997553546444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=2253951997553546444' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2253951997553546444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/2253951997553546444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2009/01/sattelfest-und-standfest-auf.html' title='Sattelfest und standfest auf Ganovenjagd'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SXYpqgNfNjI/AAAAAAAAAjo/iyzL83T9Co0/s72-c/ABQ-logo-trans-636x686.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4360184584374754052</id><published>2008-08-15T16:17:00.005+02:00</published><updated>2008-08-15T16:33:57.623+02:00</updated><title type='text'>Gelangweilt im Bett?</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SKWRrio6rKI/AAAAAAAAAWw/SeF7fkB14qw/s1600-h/bored+in+bed.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SKWRrio6rKI/AAAAAAAAAWw/SeF7fkB14qw/s200/bored+in+bed.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234750319106895010" /&gt;&lt;/a&gt;Unter der Schlagzeile "Bored in bed?" informieren die Europäischen Urologen in einer Aktion im September über das Thema Erektionsstörung. Ein Klick lohnt &lt;a href="http://www.uroweb.org/fileadmin/user_upload/Press/29638_Urology_folder_ED.pdf"&gt;sich&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4360184584374754052?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4360184584374754052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4360184584374754052' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4360184584374754052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4360184584374754052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/08/bored-in-bed.html' title='Gelangweilt im Bett?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SKWRrio6rKI/AAAAAAAAAWw/SeF7fkB14qw/s72-c/bored+in+bed.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3133789876382088218</id><published>2008-06-14T14:55:00.005+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:04.421+01:00</updated><title type='text'>Der Ball ist rund...</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/__oUhTDNz1oY/SFPBuix3ulI/AAAAAAAAAmA/d7KgmTnJTJU/s1600-h/topspieler8_375.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211722199151917650" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/__oUhTDNz1oY/SFPBuix3ulI/AAAAAAAAAmA/d7KgmTnJTJU/s200/topspieler8_375.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;...und ein Spiel dauert 90 Minuten. Nach dem Spiel ist immer vor dem Spiel, kann aber für den Zuschauer auch vor einem Herzinfarkt bedeuten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Diesen Zusammenhang fanden Wissenschaftler der Universität München heraus. Sie analysierten die Notaufnahmeeinweisungen während der Weltmeisterschaft 2006. Nach den Spielen des Deutschen Teams waren die Aufnahmen wegen eines Herzinfarktes oder einer Herzrhythmusstörungen mehr als doppelt so hoch wie zu anderen Zeiten. Männer waren stärker betroffen als Frauen, bei ihnen war das Risiko um den Faktor 3,3 erhöht, bei Frauen um den Faktor 1,8. Bei Spielen anderer Teams zeigte die Rate an Ereignissen keinen Unterschied. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Was sagt diese Studie dem Arzt? Emotionaler Stress ist ein Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse. Dieser Zusammenhang sollte bei der Prävention von Herzkreislauferkrankungen berücksichtigt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Was sagt diese Studie den Fußball-Fans? Genießt die schönste Nebensache der Welt entspannt. Zu Risiken und Nebenwirkungen des EM-Spiels Deutschland gegen Österreich am Montag fragt Euren Arzt, und wenn der schon Fußball schaut zur Not auch Euren Apotheker.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3133789876382088218?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3133789876382088218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3133789876382088218' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3133789876382088218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3133789876382088218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/06/der-ball-ist-rund.html' title='Der Ball ist rund...'/><author><name>Matthias Wilhelm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06478579074381361005</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://bp0.blogger.com/__oUhTDNz1oY/R2UIcfA4QzI/AAAAAAAAAW0/Z7oRRGIr_mo/S220/Portrait+Blog.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/__oUhTDNz1oY/SFPBuix3ulI/AAAAAAAAAmA/d7KgmTnJTJU/s72-c/topspieler8_375.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7273199083580959338</id><published>2008-06-07T23:30:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:04.593+01:00</updated><title type='text'>Trocken durch Training.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SEr-IcNvPqI/AAAAAAAAAOo/8eTdJsSDAYU/s1600-h/strichmann-beckenboden.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SEr-IcNvPqI/AAAAAAAAAOo/8eTdJsSDAYU/s200/strichmann-beckenboden.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209255339973623458" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einer radikalen Prostataentfernung sollte es für jeden Mann selbstverständlich sein: das intensive Training der Beckenbodenmuskeln zur Wiedererlangung und Stärkung der Kontinenz. Aber die tägliche Erfahrung in der urologischen Sprechstunde zeigt, längst nicht alle Betroffenen praktizieren die Übungen richtig und mit der gebotenen Regelmässigkeit. Mari Overgard vom St. Olavs Hospital in Trondheim/Norwegen untersuchte in einer Studie an 85 Männern, ob sich mit einer konsequenten Beübung eine bessere Kontinenz erzielen lässt (Eur Urol 2008). Alle Männer erhielten nach der Operation eingehenden Instruktionen über die richtige Anspannung der Beckenbodenmuskeln und wurden ermutigt, die Übungen intensiv zu Hause auszuführen. Die Teilnehmer wurden auf zwei Gruppen verteilt: Gruppe A wurde über ein Jahr zum regelmässigen Training bei einem Physiotherapeuten eingeladen und Gruppe B trainierte allein zu Hause (oder auch nicht). Während nach drei Monaten noch ähnliche Ergebnisse bezüglich der Kontinenz zu verzeichnen waren, wiesen Overgard und seine Kollegen nach einem Jahr einen signifikanten Unterschied nach. Männer unter physiotherapeutischem Training waren signifikant kontinenter als jene unter Heimtraining. Die Botschaft dieser Studie: Mit der richtigen Motivation und Anleitung verbessert Beckenbodentraining die Kontinenz, und das bis zu 12 Monate nach der Operation. Hier noch die empfohlene Dosis: mindestens dreimal täglich 20 Kontraktionen bestehend Anspannen, Halten und Entspannen. Na dann viel Spass!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7273199083580959338?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7273199083580959338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7273199083580959338' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7273199083580959338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7273199083580959338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/06/trocken-durch-training.html' title='Trocken durch Training.'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SEr-IcNvPqI/AAAAAAAAAOo/8eTdJsSDAYU/s72-c/strichmann-beckenboden.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7231625403174512561</id><published>2008-05-22T11:35:00.005+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:04.743+01:00</updated><title type='text'>Schweigen und Leiden - Inkontinenz bei Männern.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SDU_pDcT3yI/AAAAAAAAAOg/oTtkuiPmBdM/s1600-h/57060_Urology_Week_posters_def_Page_2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SDU_pDcT3yI/AAAAAAAAAOg/oTtkuiPmBdM/s200/57060_Urology_Week_posters_def_Page_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5203134919027711778" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Harninkontinenz, der unkontrollierte Verlust von Urin, kann auch Männer betreffen. Nach einer Operation der Prostata, einem Bandscheibenvorfall oder einem Schlaganfall kann einer von fünf Männer den Harnfluss nicht mehr kontrollieren, oft mit schwerwiegenden Auswirkungen auf das tägliche Leben, die Partnerschaft und die Lebensfreude. Doch viele Männer schweigen und leiden, obwohl in den meisten Fällen ein Behandlung möglich ist. Die European Association of Urology hat nun eine Informationswoche zum Thema lanciert, vom 15. bis 19. September dreht sich alles um die Inkontinenz, auch und besonders die des Mannes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7231625403174512561?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7231625403174512561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7231625403174512561' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7231625403174512561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7231625403174512561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/05/schweigen-und-leiden-inkontinenz-bei.html' title='Schweigen und Leiden - Inkontinenz bei Männern.'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SDU_pDcT3yI/AAAAAAAAAOg/oTtkuiPmBdM/s72-c/57060_Urology_Week_posters_def_Page_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6039171987031388716</id><published>2008-05-08T16:08:00.002+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:04.942+01:00</updated><title type='text'>HIFU bei Prostatakarzinom erst ab 70 Jahren</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SCML6P1LtOI/AAAAAAAAAOY/l_-O-ksHY3M/s1600-h/HIFU.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SCML6P1LtOI/AAAAAAAAAOY/l_-O-ksHY3M/s200/HIFU.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198011490225599714" /&gt;&lt;/a&gt;Operation und Bestrahlung gelten als klassische Therapiemethoden des  &lt;br /&gt;Prostatakarzinoms. Für beide Methoden gibt es aussagekräftige Daten zur  &lt;br /&gt;Wirksamkeit und Sicherheit, auch über 10 Jahre und länger. Als eine mögliche Alternative zur Standardtherapie gilt seit einigen Jahren die HIFU-Methode. HIFU steht für High-Intensity Focused Ultrasound, ein Verfahren, das auf energiereichen, gebündelten Ultraschallwellen beruht. Die Ergebnisse der HIFU-Therapie auf kurze und mittlere Sicht sind viel versprechend, allerdings fehlen Daten zum Langzeitverlauf. Das Verfahren wird daher als Ersttherapie nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen. Nach einer kürzlich veröffentlichen Studie gilt das insbesondere für Männer über 70 Jahren mit einem auf die Prostata begrenzten, wenig bösartigen Tumor, einem PSA-Wert unter 15 ng/ml und einem Prostatavolumen kleiner als 40ml (Rebillard et al. BJU Int. 2008). Auch wenn vielfach als schonende Behandlung propagiert, so treten auch nach der HIFU-Therapie Komplikationen wie der Verlust der Erektionsfähigkeit und Harninkontinenz auf. Die Autoren der französischen Studie schliessen mit der Empfehlung, doch die Langzeitergebnisse abzuwarten, bevor das Verfahren auch bei jüngeren Männern eingesetzt wird. Eine Empfehlung, der ich mich gerne anschliesse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6039171987031388716?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6039171987031388716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6039171987031388716' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6039171987031388716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6039171987031388716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/05/hifu-bei-prostatakarzinom-erst-ab-70.html' title='HIFU bei Prostatakarzinom erst ab 70 Jahren'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SCML6P1LtOI/AAAAAAAAAOY/l_-O-ksHY3M/s72-c/HIFU.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6313371991068614915</id><published>2008-04-19T23:22:00.005+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:05.088+01:00</updated><title type='text'>Praktisch 2 in 1. Potenzpillen lindern auch Prostatabeschwerden</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SApi0DB2cuI/AAAAAAAAAOQ/g6q1_BMlLhQ/s1600-h/GLA_2in1_Stoerer_01.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SApi0DB2cuI/AAAAAAAAAOQ/g6q1_BMlLhQ/s200/GLA_2in1_Stoerer_01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191070166803706594" /&gt;&lt;/a&gt;Zwei Dinge sind lästig für den Mann ab 50: die nachlassende Erektion und das nun häufige nächtliche Wasserlassen, ersteres häufig Teil eines normalen Alterungsprozesses und letzteres auf einer wachsenden Prostata beruhend. Viele Männer in diesem Alter leiden an beiden Symptomen, die sich zu allem Übel auch noch gegenseitig verstärken. Kein Wunder, viermal nachts rauszumüssen, macht nicht nur müde, es lähmt auch die Lust und die erektile Performance. Bisher verschrieb der Urologe Potenzpillen für die Erektion und Alphablocker für die Prostata. Dies könnte sich in Zukunft ändern, denn in letzter Zeit mehren sich Berichte über die positive Wirkung von Potenzpillen auf den prostatabedingten Harndrang und das häufige nächtliche Wasserlassen. Viagra, Cialis und Levitra lassen über eine Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase Muskelzellen im erektilen Schwellkörpergewebe erschlaffen und erleichtern so die Erektion. Darüber hinaus erreichen sie über den Blutweg auch die Prostata und entspannen dort feine Muselzüge im Drüsengewebe. Der Druck auf die Harnröhre und damit die Beschwerden lassen nach. Urologen um Christian Stief von der Ludwig-Maximilians-Universität München berichten im European Urology, dass Männer unter 10mg Vardenafil zweimal am Tag einen nachweisbar stärkeren Rückgang der irritativen und obstruktiven Beschwerden beim Wasserlassen erlebten als die Studienteilnehmer in der Placebogruppe. Nun folgenden Studien müssen klären, ob die Phosphodiesterase-Hemmer den derzeitigen Standardtherapien überlegen sind, denn schliesslich gilt es um den Faktor 20 höheren Therapiekosten zu rechtfertigen. Man darf gespannt sein, ob es demnächst DIE 2 in 1 Pille für den Mann ab 50 gibt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6313371991068614915?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6313371991068614915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6313371991068614915' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6313371991068614915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6313371991068614915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/04/praktisch-2-in-1-potenzpillen-lindern.html' title='Praktisch 2 in 1. Potenzpillen lindern auch Prostatabeschwerden'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SApi0DB2cuI/AAAAAAAAAOQ/g6q1_BMlLhQ/s72-c/GLA_2in1_Stoerer_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3585759344861633157</id><published>2008-04-15T11:55:00.005+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:05.309+01:00</updated><title type='text'>Prostatakrebs mit Medikamenten vorbeugen?</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SAR9yVLe2EI/AAAAAAAAAOI/n9OrLLtYa-Y/s1600-h/Jour+de+la+prostate.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SAR9yVLe2EI/AAAAAAAAAOI/n9OrLLtYa-Y/s320/Jour+de+la+prostate.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189410974269888578" /&gt;&lt;/a&gt;Männliche Geschlechtshormone beeinflussen das Wachstum der Prostata und sind auch an der Entstehung und am Wachstum von Prostatakrebs beteiligt. Das hauptsächlich in den Hoden produzierte Testosteron gelangt auf dem Blutweg in die Prostata und wird dort durch das Enzym 5alpha-Reduktase in das um ein Vielfaches wirksamere Hormon Dihydrotestosteron umgebaut. Durch eine Hemmung des Enzyms erhofft man sich nun, Erkrankungen der Prostata positiv zu beinflussen. Die beiden ursprünglich für die Behandlung der gutartigen Prostatavergrösserung entwickelten Medikamente Finasterid und Dutasterid sind Hemmstoffe des Enzyms 5alpha-Reduktase und sollen den Umbau von Testosteron in das wirksamere Dihydrotestosteron unterdrücken und so das Wachstum der Prostata stoppen oder eine bereits zu grosse Prostata wieder schrumpfen lassen. Es existieren zwei Formen des Enzyms: Finasterid hemmt nur den Typ 1 während Dutasterid beide Formen Typ 1 und 2 unterdrückt. Donald J. Tindall und Roger S. Rittmaster aus der Mayo Clinic in Rochester gingen in der medizinischen Fachliteratur der These nach, ob Finasterid und Dutasterid auch die Entstehung und das Fortschreiten von Prostatakrebs verhindern können. Für Finasterid zeigt der „Prostate Cancer Prevention Trial” eine signifikante Senkung des Prostatakrebsrisikos über sieben Jahre. Dutasterid wird gegenwärtig in der REDUCE-Studie dahingehend untersucht, Ergebnisse werden im nächsten Jahr erwartet. Eine medikamentöse Hemmung des Enzyms 5alpha-Reduktase kann also zu einer Reduktion des Prostatakrebsrisikos führen und möglicherweise auch für bereits erkrankte Männer eine weitere Therapieoption sein, so die Urologen Tindall und Rittmaster (J Urol 2008 179(4):1235-42).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3585759344861633157?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3585759344861633157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3585759344861633157' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3585759344861633157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3585759344861633157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/04/prostatakrebs-mit-medikamenten.html' title='Prostatakrebs mit Medikamenten vorbeugen?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/SAR9yVLe2EI/AAAAAAAAAOI/n9OrLLtYa-Y/s72-c/Jour+de+la+prostate.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3681119789061929692</id><published>2008-04-09T22:13:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:05.591+01:00</updated><title type='text'>Renaissance der Penisprothese</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_0jv_VpEXI/AAAAAAAAAN4/zZuebjNgbx0/s1600-h/Penisprothese.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_0jv_VpEXI/AAAAAAAAAN4/zZuebjNgbx0/s200/Penisprothese.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187341653163708786" /&gt;&lt;/a&gt;Für alles und jedes gibt es Prothesen: für Zähne, Augen, Arme, Beine und Brüste. Also warum nicht auch für den Penis, dachten sich die Amerikaner Scott und Small und entwickelten in den siebziger Jahren eine Penisprothese. In die Schwellkörper des Penis werden zylindrische Implantate aus Silikon eingepflanzt, die mit einem mit Flüssigkeit gefüllten Ballon und einer kleinen Pumpe verbunden sind. Der Ballon wird im Becken und die Pumpe wird im Hodensack versteckt, wo sie durch die Haut bedient werden kann. Ist der Penis schlaff, befindet sich die gesamte Flüssigkeit im Ballon. Um eine Erektion zu erreichen, betätigt man mit der Hand die Pumpe im Hodensack und pumpt so die Flüssigkeit vom Ballon in die Silikonzylinder. Diese Zylinder fassen je nach Grösse des Penis 50 ml bis 100 ml und sind in verschiedenen Längen erhältlich. Die hineingepumpte Flüssigkeit richtet die Zylinder in den Schwellkörpern auf und führt zu einer Erektion. Lange als letzte Möglichkeit bei Versagen aller anderer Behandlungen gedacht, erlebt die Penisprothese nun 10 Jahre nach Viagra eine Renaissance, von Jahr zu Jahr werden mehr Exemplare implantiert. Im Jahre 2002 wurden allein in den USA 25 700 eingebaut, in Europa waren es 5400, davon 325 in Deutschland. Das ist eine Menge, immerhin kostet ein Exemplar rund 7000 Euro. Allerdings sind 85% der Männer und deren Partnerinnen mit der Penisprothese zufrieden, so hohe Zufriedenheitswerte erreicht keine andere Therapie der Erektionsstörung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3681119789061929692?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3681119789061929692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3681119789061929692' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3681119789061929692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3681119789061929692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/04/renaissance-der-penisprothese.html' title='Renaissance der Penisprothese'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_0jv_VpEXI/AAAAAAAAAN4/zZuebjNgbx0/s72-c/Penisprothese.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6389240569276854799</id><published>2008-04-08T12:24:00.002+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:06.060+01:00</updated><title type='text'>Operation bei Prostatakrebs – alte oder neue Methode?</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_tIWswJKAI/AAAAAAAAANw/tI6ua5rwKsQ/s1600-h/DaVinci.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_tIWswJKAI/AAAAAAAAANw/tI6ua5rwKsQ/s200/DaVinci.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186818950654666754" /&gt;&lt;/a&gt;Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes, entsprechend häufig wird die Operation der radikalen Prostataentfernung empfohlen und vorgenommen. Neben der klassischen Operationsmethode durch einen Schnitt im Unterbauch erprobte man in den letzten Jahren auf zwei neue Verfahren: die laparoskopische und die laparoskopisch-roboterunterstützte Operation. Die Doktoren Parsons und Bennett von der University of California in San Diego verglichen nun die Ergebnisse nach den verschiedenen Methoden der radikalen Prostataentfernung bei 3839 Patienten in einer Meta-Analyse (mehrere Studien werden nach bestimmten Kriterien zusammen analysiert). Demnach waren der Blutverlust und das Risiko für eine Bluttransfusion bei den neueren Verfahren geringer als bei der klassischen Methode, während das Risiko von im Körper verbleibenden Krebszellen vergleichbar war. Ein Jahr nach der Operation fanden sich bei allen drei Methoden keine siginifikanten Unterschiede in den Kontinenz- und Potenzraten (Urology 2008 in press). Bei allem Optimismus kommt es aber auf die individuelle Expertise des Operateurs an! Siehe auch Post „Prostatakrebs - der Operateur entscheidet“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6389240569276854799?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6389240569276854799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6389240569276854799' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6389240569276854799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6389240569276854799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/04/operation-bei-prostatakrebs-alte-oder.html' title='Operation bei Prostatakrebs – alte oder neue Methode?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_tIWswJKAI/AAAAAAAAANw/tI6ua5rwKsQ/s72-c/DaVinci.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6505539182412448962</id><published>2008-04-02T17:12:00.001+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:06.275+01:00</updated><title type='text'>Es lebe der Sport</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_OiqcwJJ_I/AAAAAAAAANo/xM77udQwkJE/s1600-h/Mann+mit+Bizeps+2.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_OiqcwJJ_I/AAAAAAAAANo/xM77udQwkJE/s200/Mann+mit+Bizeps+2.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184666446189897714" /&gt;&lt;/a&gt;Männer mit Übergewicht sind häufiger von einer Erektionsstörung betroffen als normalgewichtige Männer. Vor dem Einsatz erektionsfördernder Medikament wird eine Reduktion des Übergewichtes empfohlen: durch eine Diät, körperliche Betätigung oder noch besser beides. Bei vielen Männern stellt sich mit einer Normalisierung des Gewichtes auch die Erektion wieder ein. Der Urologe Michael J. Mathers berichtete auf dem Europäischen Urologenkongress über eine Studie zum Thema. 92 übergewichtige Männer mit Erektionsstörung wurden auf drei Gruppen verteilt: die Diät-Gruppe versuchte durch veränderte Essgewohnheiten Gewicht abzubauen und die Sport-Gruppe durch körperliche Betätigung. Beide Gruppen wurden mit einer Kontrollgruppe mit unverändertem Lebenswandel verglichen. Diät und Sport senkten das Gewicht und verbesserten die Erektion. Dennoch war die Gewichtsreduktion durch Sport der durch Diät überlegen, die Männer dieser Gruppe waren schlanker, fitter und potenter. Es lebe der Sport.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6505539182412448962?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6505539182412448962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6505539182412448962' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6505539182412448962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6505539182412448962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/04/es-lebe-der-sport.html' title='Es lebe der Sport'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R_OiqcwJJ_I/AAAAAAAAANo/xM77udQwkJE/s72-c/Mann+mit+Bizeps+2.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-8815509030843258608</id><published>2008-03-24T23:42:00.003+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:06.668+01:00</updated><title type='text'>Da geht es den Rockstars wie vielen Männern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R-gupswJJ9I/AAAAAAAAANY/05KtNIchdQA/s1600-h/AirGuitar1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R-gupswJJ9I/AAAAAAAAANY/05KtNIchdQA/s200/AirGuitar1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181442665212356562" /&gt;&lt;/a&gt;"Ich erzählte Bob Geldorf, dass ich acht Stunden lang Liebe machen konnte. Was ich nicht sagte, ist, dass diese acht Stunden vier Stunden Betteln, danach Abendessen und Kino beinhalteten." Sting&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-8815509030843258608?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/8815509030843258608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=8815509030843258608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/8815509030843258608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/8815509030843258608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/03/da-geht-es-den-rockstars-wie-vielen.html' title='Da geht es den Rockstars wie vielen Männern'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R-gupswJJ9I/AAAAAAAAANY/05KtNIchdQA/s72-c/AirGuitar1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6454804351241802593</id><published>2008-03-06T13:21:00.002+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:06.897+01:00</updated><title type='text'>Waschen - Suchen - Legen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8_iKixabaI/AAAAAAAAANQ/NqJ918Ch3dw/s1600-h/Glatze+1.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8_iKixabaI/AAAAAAAAANQ/NqJ918Ch3dw/s200/Glatze+1.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174603167632616866" /&gt;&lt;/a&gt;Rund 100 Haare verliert ein gesunder Mensch pro Tag. Eigentlich nicht schlimm, so lange sie permanent ersetzt werden und sich der Verlust gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt. Wenn Haarausfall deutlich über dieses Maß hinausgeht, stellt das für die Betroffenen jedoch ein großes Problem dar – nicht nur äußerlich, sondern oft auch psychisch. Wissenschaftlern um Regina Betz von der Universität Bonn ist es nun in sechsjähriger Forschungsarbeit gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine seltene erbliche Form des Haarausfalls namens Hypotrichosis simplex verantwortlich ist (Nature Genetics 40, 329 – 334, 2008). Dabei gelang es ihnen erstmals, einen Rezeptor zu identifizieren, der beim Haarwachstum eine Rolle spielt. Die defekte Empfängerstruktur zählt zu den so genannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren, die sich besonders gut als Angriffspunkte für Medikamente eignen. Man hofft nun, dass die Erkenntnisse zu neuen Therapien bei verschiedenen Formen des Haarausfalls führen können. Was sagte Telly Savalas dazu: „Das Gute an einer Glatze ist, daß man immer adrett aussieht.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6454804351241802593?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6454804351241802593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6454804351241802593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6454804351241802593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6454804351241802593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/03/waschen-suchen-legen.html' title='Waschen - Suchen - Legen'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8_iKixabaI/AAAAAAAAANQ/NqJ918Ch3dw/s72-c/Glatze+1.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-5443321606914810631</id><published>2008-02-29T00:14:00.005+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.154+01:00</updated><title type='text'>Potenzpille 2.0</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8dB4t_Mm-I/AAAAAAAAANI/uJcP6iuA2As/s1600-h/bremelanotide-structure.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8dB4t_Mm-I/AAAAAAAAANI/uJcP6iuA2As/s320/bremelanotide-structure.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172175139731446754" /&gt;&lt;/a&gt;Zehn Jahre nach dem Markteintritt von Viagra steht nun der Nachfolger in den Startlöchern. Bremelanotid heisst der Kandidat, der an Melanocortinrezeptoren im Körper seine Wirkung entfaltet und ursprünglich die Hautbräunung in Sonnencremes intensivieren sollte. Zudem zeigten sich in Studien Libido und Erektionsfähigkeit gesteigert. Mohammad Safarinejad und Seyyed Hosseini von der Shaheed Beheshti University in Teheran testeten 342 impotente Männer, bei denen Viagra zuvor keine Wirkung gezeigt hatte, mit dem Wirkstoff Bremelanotid oder Placebo. Die Männer in der Bremelanotid-Gruppe verabreichten sich 10mg der Substanz als Nasenspray 45 bis 120 min vor einer sexuellen Stimulation. Immerhin ein Drittel der Kandidaten berichtete über eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit und der sexueller Befriedigung, deutlich mehr als in der Placebogruppe. Die Autoren der im Journal of Urology veröffentlichten Studie meinen nun, Bremelanotid könne als Alternativpräparat zu den herkömmlichen Erektionspillen dienen. Anders als diese wirkt Bremelanotid nicht durch die Förderung der Penisdurchblutung, sondern durch Stimulierung des sexuellen Verlangens im Gehirn. Sicherheit und Verträglichkeit der Substanz sich noch nicht abschliessend bewertet. Lassen sich die vorliegenden Ergebnisse in weiteren Studien reproduzieren, dürfte uns ein ähnlicher Hype wie der um Viagra vor 10 Jahren ins Haus stehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-5443321606914810631?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/5443321606914810631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=5443321606914810631' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/5443321606914810631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/5443321606914810631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/02/potenzpille-20.html' title='Potenzpille 2.0'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8dB4t_Mm-I/AAAAAAAAANI/uJcP6iuA2As/s72-c/bremelanotide-structure.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-453578909754783146</id><published>2008-02-26T08:46:00.003+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.256+01:00</updated><title type='text'>Prostatakrebs - der Operateur entscheidet</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8PE4t_Mm8I/AAAAAAAAAM4/O22_oWXol9I/s1600-h/scalpel_surgery-756587.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8PE4t_Mm8I/AAAAAAAAAM4/O22_oWXol9I/s200/scalpel_surgery-756587.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171193275847842754" /&gt;&lt;/a&gt;Der Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Im Frühstadium erkannt und auf das Organ begrenzt, ist eine Heilung durch die radikale Entfernung der Prostata, eine radikale Prostatektomie möglich. Andrew J. Vickers vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York untersuchte nun ob, die Erfahrung des Operateurs für die Heilungschancen von Bedeutung ist. In seine Studie fanden 7765 Eingriffe ausgeführt von 72 urologischen Chirurgen Eingang. Als Bewertungskriterium wurde die Rate der Patienten benutzt, die bei organbegrenztem Tumor nach 5 Jahren ohne Wiederkehr der Erkrankung waren (5-Jahres-Rezidivfreiheit). Die erfahrensten Operateure erreichen eine praktisch 100% Rückfallfreiheit nach 5 Jahren. Die Autoren um Vickers schliessen mit der Bemerkung, dass ein Rückfall bei einem Patienten mit organbegrenztem Prostatatumor hauptsächlich auf eine nicht adäquate Operationstechnik zurückzuführen ist. Ein starkes Argument, Operationen von Prostatakrebs ausschliesslich in ausgewiesenen Zentren durchführen zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-453578909754783146?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/453578909754783146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=453578909754783146' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/453578909754783146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/453578909754783146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/02/prostatakrebs-der-operateur-entscheidet.html' title='Prostatakrebs - der Operateur entscheidet'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R8PE4t_Mm8I/AAAAAAAAAM4/O22_oWXol9I/s72-c/scalpel_surgery-756587.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-5758332958356390125</id><published>2008-02-08T15:37:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.370+01:00</updated><title type='text'>Potenzpillen: Stehen, sehen und hören</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R6xpSfrwGTI/AAAAAAAAAMg/E8UeRTyn4rY/s1600-h/Geh%C3%B6rschutz.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R6xpSfrwGTI/AAAAAAAAAMg/E8UeRTyn4rY/s200/Geh%C3%B6rschutz.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164618639150684466" /&gt;&lt;/a&gt;Eine Stunde nach der Einnahme von 100mg Viagra können vorübergehende Veränderungen des Farbensehens eintreten, der berühmte Blaustich. Der Fallbericht eines 44-jährigen Inder liess nun die amerikanische Federal Drug Administration aufhorchen: nachdem der Mann 50mg Sildenafil über 15 Tage eingenommen hatte, klagte er über einen Hörverlust (J Laryngol Otol 2007; 121: 395-7). Die Recherche der FDA-Unterlagen zu den zur Behandlung der Erektionsstörung eingesetzten Substanzen Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Vardenadil (Levitra) förderte 29 weitere Berichte zu Tage, bei denen die Einnahme eines der Präparate zu einem plötzlichen Hörverlust mit oder ohne begleitende Symptome wie Tinnitus, Schwindel oder Benommenheit gekommen war. Der Verlust des Hörvermögens war fast immer einseitig und bildete sich bei einigen Männern auch wieder zurück. Die FDA rät, die Medikamente nach dem Auftreten des Hörverlustes abzusetzen. Ein Rat, auf den Mann hören sollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-5758332958356390125?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/5758332958356390125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=5758332958356390125' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/5758332958356390125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/5758332958356390125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/02/potenzpillen-stehen-sehen-und-hren.html' title='Potenzpillen: Stehen, sehen und hören'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R6xpSfrwGTI/AAAAAAAAAMg/E8UeRTyn4rY/s72-c/Geh%C3%B6rschutz.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1678102324312708398</id><published>2008-01-29T12:51:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.583+01:00</updated><title type='text'>Hot Tomato Stuff</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R58TePrwFqI/AAAAAAAAAFE/U2BHEDTTLsg/s1600-h/Hot+Tomato+Records+2.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R58TePrwFqI/AAAAAAAAAFE/U2BHEDTTLsg/s200/Hot+Tomato+Records+2.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5160865108316919458" /&gt;&lt;/a&gt;Neues zum Thema Tomate und Prostata. Carotinoide sind natürliche Farbstoffe, die in Pflanzen und Lebewesen eine rötliche Färbung hervorrufen. Die bekanntesten Carotinoide sind das in Karotten vorkommende Beta-Carotin und das Lycopin, das eben Tomaten die typisch rote Farbe verleiht. Im menschlichen Körper wirken beide Carotinoide als Antioxidans und schützen die Zellen vor freien Radikalen. Die anfängliche Euphorie, mit Lycopin Prostatakrebs vorbeugen zu können, wurde in letzter Zeit gedämpft. Silke Schwarz von der Universität Hohenheim aus Stuttgart (J Nutr 2008, 138(1)49-53) beleuchtete nun den Effekt von Lycopin auf das Fortschreiten einer gutartigen Prostatavergrößerung. Vierzig Männer mit vergrößerter  Prostata wurden nach dem Zufallsprinzip auf zwei Gruppen verteilt. Während die erste Gruppe 15mg Lycopin pro Tag erhielt, nahmen die Männer der zweiten Gruppe ein Placebo-Präparat. Nach sechs Monaten wurden beide Gruppen verglichen. Bei den Männern unter Lycopin-Einnahme waren nicht nur der PSA-Wert und die Größe der Prostata rückläufig, sondern auch die Symptome gemessen am IPSS (Internationaler Prostata-Symptomen-Score) deutlicher gebessert als in der Placebogruppe. Lycopin, so die Autoren, scheint also das Fortschreiten einer gutartigen Prostatavergrößerung zu hemmen. Auch wenn der endgültige Wirkungsnachweis noch fehlt, so kann doch bedenkenlos zu einer Extraportion Tomaten geraten werden, und zwar nicht nur für das Wohlergehen der Prostata.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1678102324312708398?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1678102324312708398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1678102324312708398' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1678102324312708398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1678102324312708398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/01/hot-tomato-stuff.html' title='Hot Tomato Stuff'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R58TePrwFqI/AAAAAAAAAFE/U2BHEDTTLsg/s72-c/Hot+Tomato+Records+2.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1048427943815581717</id><published>2008-01-28T10:28:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.728+01:00</updated><title type='text'>Ein blaues Wunder</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R52gi_rwFpI/AAAAAAAAAE8/FONs_lvxy4o/s1600-h/Viagra.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R52gi_rwFpI/AAAAAAAAAE8/FONs_lvxy4o/s200/Viagra.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5160457271107393170" /&gt;&lt;/a&gt; Fast auf den Tag 10 Jahre ist es her, dass die Potenzpille Viagra der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Es begann alles mit einem Zufall: 1989 testete der Pharmakonzern Pfizer den neuen Wirkstoff Sildenafil an Patienten mit einer Verengung der Herzkranzgefässe. Die Wirkung am Herzen war so enttäuschend, so dass man sich zum Abbruch der Studie entschloss. Die beteiligten Patienten waren darüber weniger erfreut, nähere Nachforschungen ergaben, dass viele der Patienten mit dem Medikament eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit bemerkt hatten. Nach dieser Zufallsentdeckung behandelte man 1994 erfolgreich Patienten mit einer Erektionsschwäche mit Sildenafil, erfand die Marke Viagra, und der Rest ist bekannt. Erste mediale Aufmerksamkeit erlangte Viagra durch den Bob Dole, den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten des Jahres 1996. Nach der Operation einer Prostatakrebs an Impotenz leidend, testete der Viagra und sprach in der Talkshow von Larry King von einem Wunder. Selten wurde eine Werbekampagne zur Markteinführung eines Medikamentes ein solcher Selbstläufer, innerhalb kurzer Zeit stieg der Bekanntheitsgrad der Marke auf über 80%, nicht zuletzt auch wegen des Medien-Hype um Viagra. Dessen Spektrum erstreckte sich von überschwänglicher Euphorie (die Bild-Zeitung schrieb von einer Sex-Revolution) bis zu tiefer Dyphorie bei Todesfällen im Zusammenhang mit der Einnahme von Viagra und anderen Medikamenten. International spannte man selbst Fussballstar Pelé für die Marketingschlacht ein. Vor allem aber bewirkte die Präsenz des Themas in den Medien eines, die Enttabuisierung der Erektionsstörung. Allerdings schien es plötzlich so, als sei jeder zweite Mann impotent, selbst erfahrene Urologen waren von der sich epidemieartig ausbreitenden „Volkskrankheit“ Impotenz überrascht. Heute werden in der Schweiz monatlich 100 000 Tabletten verkauft, das ist der dritthöchste Pro-Mann-Verbrauch in Europa, nur Briten und Finnen konsumieren mehr. Längst ist das Medikament zum Lifestyle-Produkt geworden, und auch Männer ohne Erektionsproblem greifen immer öfter zu den blauen Pillen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1048427943815581717?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1048427943815581717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1048427943815581717' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1048427943815581717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1048427943815581717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/01/ein-blaues-wunder.html' title='Ein blaues Wunder'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R52gi_rwFpI/AAAAAAAAAE8/FONs_lvxy4o/s72-c/Viagra.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-844753757578224722</id><published>2008-01-24T10:44:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:07.917+01:00</updated><title type='text'>Über den Männer-Jungbrunnen</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R5heNvrwFoI/AAAAAAAAAE0/uPmB-NYQ3So/s1600-h/Mann+mit+Eimer.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5158976963384186498" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R5heNvrwFoI/AAAAAAAAAE0/uPmB-NYQ3So/s200/Mann+mit+Eimer.bmp" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die männlichen Wechseljahre sind gerade in aller Munde, nach dem Wunsch pharmazeutischer Unternehmen insbesondere in Tablettenform. Dabei ist durchaus unklar, ob manche oder gar alle Männer ab 40 eine solche Hormonumstellung verbunden mit Beschwerden durchleben. Auch unter Wissenschaftlern besteht weithin Uneinigkeit. Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb der Berliner Nervenarzt Kurt Mendel über das „Climacterium virile“, von dem er glaubte, dass es sich um eine Erkrankung des Nervensystems handelte. Später nahm man an, dass die Keimdrüsen des Mannes im Alter weniger „innere Sekrete“ bilden und so einen Rückgang der allgemeinen (einschließlich der sexuellen) Leistungsfähigkeit zu beobachten sei. Dies gipfelte sogar in der Schlussfolgerung des Wiener Physiologen Eugen Steinach: „Ein Mann ist so alt wie seine Keimdrüsen“. Den Mann rein als Sklaven seiner Hormone zu betrachten - eine aus heutiger Sicht eindimensionale Sichtweise. Schon in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts brachten die Pharmafirmen CIBA (Androstin) und Schering (Proviron) Medikamente gegen Wechseljahresbeschwerden auf den Markt, ohne sonderlichen Erfolg. Proviron, ein synthetisches Androgen, hingegen erlebt seit den siebziger Jahren eine Renaissance in der Bodybuilding-Szene. Die ersten künstlichen Testosteon-Präparate, seit dem Ende der 1930er Jahre verfügbar, wurden gegen klimakterische Beschwerden bei Männern eingesetzt. Hauptproblem, gestern wie heute, ist eine genaue Definition der Andropause des Mannes. Während einige Männer mit tiefem Testosteronspiegel im Blut erhebliche Beschwerden haben können und von einer Hormongabe profitieren, haben andere mit ähnlich tiefem Testosteron überhaupt keine Probleme und fühlen sich wohl und kerngesund. Trotz des Fehlens klarer Daten und Richtlinien propagieren Pharmakreise in letzter Zeit wieder den medikamentösen Männer-Jungbrunnen, meist als Kombination von erektionsfördernden Substanzen und einer Testosterontherapie. Ohne fundierte Daten, wohl aber mit vollmundigem Marketing wird versprochen, das Rad des Lebens zurückzudrehen. Ein schwindender Bauch, gestärkte Muskeln, sexuelle Potenz, geistige Vitalität und gar eine Sanierung des Herz-Kreislauf-Systems werden als Erfolge einer Testosterontherapie angepriesen. Völlig außer Acht lässt man, daß saubere Daten aus qualitativ hochwertigen Studien fehlen. Dem Wunsch vieler Männer auch im Alter fit und leistungsfähig zu sein, wird mit einer intensiven Forschung auf dem Gebiet der Männergesundheit Rechnung getragen. Studien zum Einfluss einer Testosterontherapie auf das Herz-Kreislaufsystem, den Knochen- und Muskelapparat, den Stoffwechsel, die Psyche und die allgemeine Lebenserwartung sind unterwegs und werden ungeduldig erwartet. Bis dahin ist Zurückhaltung angeraten, schliesslich hat die Therapie auch Risiken und Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-844753757578224722?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/844753757578224722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=844753757578224722' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/844753757578224722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/844753757578224722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/01/ber-den-mnner-jungbrunnen.html' title='Über den Männer-Jungbrunnen'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R5heNvrwFoI/AAAAAAAAAE0/uPmB-NYQ3So/s72-c/Mann+mit+Eimer.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6745329867161228371</id><published>2008-01-14T23:56:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.092+01:00</updated><title type='text'>Harte Worte für weiche Daten!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4v07WQHB8I/AAAAAAAAAEM/4bD7tLalAPI/s1600-h/gelbe_karte2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5155483498878273474" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4v07WQHB8I/AAAAAAAAAEM/4bD7tLalAPI/s200/gelbe_karte2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,521882,00.html"&gt;Merkwürdige Männer-Pillen... &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6745329867161228371?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6745329867161228371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6745329867161228371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6745329867161228371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6745329867161228371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/01/harte-worte-fr-weiche-daten.html' title='Harte Worte für weiche Daten!'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4v07WQHB8I/AAAAAAAAAEM/4bD7tLalAPI/s72-c/gelbe_karte2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7848124413457372654</id><published>2008-01-14T23:43:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.204+01:00</updated><title type='text'>Das Aus für die Pille für den Mann</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4vm-WQHB6I/AAAAAAAAAD8/Ze-oxWHiOEg/s1600-h/1217KLEIN.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4vm-WQHB6I/AAAAAAAAAD8/Ze-oxWHiOEg/s200/1217KLEIN.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5155468157255092130" /&gt;&lt;/a&gt; Jahrzehntelang hatte man geforscht und das Ziel bereits vor Augen – die Pille für den Mann. Die Pharmafirma Schering testete in den letzten Jahren ein System, das auch Männern das Verhüten erlauben sollte. Eine in den Oberarm implantierte Kapsel gibt dabei ständig eine geringe Menge des Hormons Gestagen in die Blutbahn ab, das in den hormonellen Steuerkreis zwischen Hirnanhangsdrüse und Hoden eingreift, die Produktion des männlichen Geschlechtshormons Testosteron hemmt und so die Produktion von Spermien in den Hoden blockiert. Da nun aber Testosteron für den männlichen Organismus von einiger Bedeutung ist, so für die Libido, den Drive im Leben und die Muskelkraft, führte man den Studienteilnehmern künstliches Hormon mit einer Drei-Monats-Depotdosis zu. Die Ergebnisse der Studie ermutigten Schering eine umfangreiche Erprobungsstudie zu planen, deren Ergebnisse zu einer Markteinführung des Systems im Jahre 2010 führen sollten. Dann aber kam die Übernahme von Schering durch Bayer, und hier hatte man überhaupt keine Lust mehr auf das Projekt und stoppte die Forschung und Entwicklung. Zwar ist die Gestagen/Teststeronmethode relativ frei von Nebenwirkungen, nach einer gewissen Zeit wieder umkehrbar und einigermassen kostengünstig, sie hat jedoch einige Schwächen. So dauert es rund zwei Monate bis die Wirkung verlässlich vorhanden ist, und nach Entfernen des Gestagen-Implantates dauert es ebenfalls etwa zwei Monate bis der betreffende Mann wieder voll zeugungsfähig ist. Dennoch ist diese Methode die im Moment erfolgversprechenste, nach dem Rückzug der Industrie jedoch ist ein markttaugliches Produkt wieder in weite Ferne gerückt. Für verhütungsbewusste Männer bleibt die old school: das gehassliebte Präservativ als temporäre und die Unterbindung als definitive Lösung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7848124413457372654?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7848124413457372654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7848124413457372654' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7848124413457372654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7848124413457372654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2008/01/das-aus-fr-die-pille-fr-den-mann.html' title='Das Aus für die Pille für den Mann'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R4vm-WQHB6I/AAAAAAAAAD8/Ze-oxWHiOEg/s72-c/1217KLEIN.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-663005739823862354</id><published>2007-12-16T12:07:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.424+01:00</updated><title type='text'>Bewegt Euch, Männer!</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R2aDKcu15fI/AAAAAAAAADI/mne6oH1o6jk/s1600-h/Evolution.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R2aDKcu15fI/AAAAAAAAADI/mne6oH1o6jk/s400/Evolution.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5144943839851963890" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Weihnachten steht vor der Tür, wir sitzen am Tisch, essen lang und die Lebenserwartung von Gänsen ist kurz. Wenn zur Neujahrsparty dann unser Lieblingshemd am Bauch ein wenig spannt und das Lächeln unserer Freundin nicht wirklich verständnisvoll wirkt, ist sie da die Entscheidung - mehr Sport im Neuen Jahr! Leider verschwindet dieser gute Vorsatz bei vielen schneller als der Kater der Silvesterparty. Nur ca. 40% der Deutschen ist regelmäßig sportlich aktiv und ein Schwimmbadbesuch bestätigt eindrücklich wovor Ärzte seit langem warnen: Wir werden immer dicker. Zu welcher "Gewichtsklasse" man gehört ist leicht am Body Mass Index (BMI) zu errechnen: Gewicht (kg)/Größe (m2) in den Taschenrechner getippt und schon kann man sein Spiegelbild wissenschaftlich beurteilen - Werte über 25 bedeuten Übergewicht, Werte über 30 werden charmant als Adipositas bezeichnet, Fettleibigkeit triffts besser. Der Gesundheitsbericht des Bundes (www.gbe-bund.de) zeigt eine Zunahme von Übergicht und Adipositas von ca. 10% in den letzten 20 Jahren, Tendenz steigend. Aktuell sind ca. 30% der 18-29 jährigen Männer betroffen und über 80% der 60-69 jährigen Männer.&lt;br /&gt;Passend zum Schokoladennikolaus hat das renommierte New England Journal of Medicine am 6. Dezember zwei Studien zu diesem Thema veröffentlicht. Jennifer Baker fand einen signifikanten Zusammenhang zwischen einem hohen BMI in der Kindheit und der Entwicklung einer Koronaren Herzerkrankung als Erwachsener. Kirsten Bibbins prognostizierte eine Zunahme der Koronaren Herzerkrankung bei 35 jährigen Männern von 5% auf 16% bis 2035 aufgrund des zunehmenden Übergewichts. Die Lösung des Problems ist leicht und schwer zugleich und auf jeden Fall abseits von Blitzdiäten aus Illustrierten, die wir eigentlich nur beim Friseur lesen: Bewegt Euch, Männer! Ein gewisser Herr Morris hat bereits 1954 eine schöne Beobachtung publiziert: Bei dem Personal der Londoner Doppeldecker-Busse hatten die Treppenlaufenden Kontrolleure ein um 50% niedrigeres Risiko am Herzinfarkt zu versterben als deren am Steuer sitzenden Kollegen. Drei mal 30 Minuten Sport pro Woche ist bereits o.k., mehr ist besser. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel zu Fuß zur Silvesterparty zu laufen, dann kann man auch intensiver mit Champagner auf die guten Vorsätze fürs Neue Jahr anstoßen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-663005739823862354?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/663005739823862354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=663005739823862354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/663005739823862354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/663005739823862354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/12/bewegt-euch-mnner.html' title='Bewegt Euch, Männer!'/><author><name>Matthias Wilhelm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06478579074381361005</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://bp0.blogger.com/__oUhTDNz1oY/R2UIcfA4QzI/AAAAAAAAAW0/Z7oRRGIr_mo/S220/Portrait+Blog.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R2aDKcu15fI/AAAAAAAAADI/mne6oH1o6jk/s72-c/Evolution.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4259714075365158260</id><published>2007-12-06T11:51:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.583+01:00</updated><title type='text'>Präventiv-Tee</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1fUdAH2tRI/AAAAAAAAACw/K8Zch7-OEtM/s1600-h/Tea+field+aroung+Mt.+Fudji.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1fUdAH2tRI/AAAAAAAAACw/K8Zch7-OEtM/s200/Tea+field+aroung+Mt.+Fudji.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140811094380950802" /&gt;&lt;/a&gt; Verglichen mit westlichen Ländern ist Prostatakrebs unter asiatischen Männern deutlich seltener. Ob dies genetisch bedingt ist, oder Umwelt- und Ernährungsfaktoren eine Rolle spielen, blieb bisher unklar. Männer in Japan trinken traditionell gern und oft Grünen Tee. Japanische Wisschschaftler untersuchten nun einen möglichen Zusammenhang. In der Japan Public Health Center-based Prospective Study (Kurahashi N et al., Am J Epidemiol. 2007) wurden 49,920 Männer zwischen 1990 und 1993 nach ihrem Teekonsum befragt und bis ins Jahr 2004 beobachtet. In dieser Zeit erkrankten 404 Männer an einem Prostatakarzinom, 271 in einem Frühstadium und 114 in einem fortgeschrittenen Stadium (19 waren nicht eindeutig zuzugeordnen). Bei einem Karzinom im Frühstadium fand man keinen Zusammenhang zwischen Teegenuss und Krebsentstehung, wohl aber bei den Karzinomen im fortgeschrittenen Stadium: es zeigte sich ein dosisabhängiger Rückgang des Krebsrisikos: für Männer mit einem Teekonsum von mehr als 5 Tassen am Tag halbierte sich das Risiko gegenüber dem der Männern, die weniger als eine Tasse am Tag konsumierten. Die antioxidative Wirkung von Inhaltsstoffen des Grünen Tees erklärt möglicherweise die päventive Wirkung, der genaue Mechanismus ist noch nicht bekannt. Dennoch kann man, vorsichtig optimistisch, zu einer Tasse Matcha-Tee mehr am Tag raten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4259714075365158260?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4259714075365158260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4259714075365158260' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4259714075365158260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4259714075365158260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/12/prventiv-tee.html' title='Präventiv-Tee'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1fUdAH2tRI/AAAAAAAAACw/K8Zch7-OEtM/s72-c/Tea+field+aroung+Mt.+Fudji.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6977894690468114263</id><published>2007-12-05T21:38:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.824+01:00</updated><title type='text'>Männer in Europa: Sorge um die Vorsorge</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1cOwAH2tQI/AAAAAAAAACo/UD5z2W1I8uE/s1600-h/Do+not+ignore.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1cOwAH2tQI/AAAAAAAAACo/UD5z2W1I8uE/s200/Do+not+ignore.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140593717496165634" /&gt;&lt;/a&gt; Einmal im Jahr untersucht die Europäische Kommission die Gesundheit ihrer Bürger. Hierbei werden auch männerspezifische Gesundheitsdaten erhoben, die einen Vergleich in Sachen Männergesundheit zwischen 25 Ländern der EU ermöglichen (Eurobarometer 272-Health in the European Union). Einige der Fragen an die insgesamt 12 048 Männer (400-700 pro Land) richtete sich auf Vorsorge, so auf die Messung des PSA-Wertes zur Früherkennung von Prostatakrebs. Die regelmässige Messung des PSA wird von Männern in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich praktiziert. EU-weit unterzogen sich 13% der Männer der PSA-Vorsorge. Schlusslichter im PSA-Screening sind Bulgarien und Rumänien mit jeweils 3%. Spitzenreiter sind die Österreicher, 28% der Männer lassen sich testen. Auf den Plätzen folgen die Deutschen mit 21% und Belgier mit 18%. Während in Österreich 12% der Männer in einem Screening-Programm die Messung absolvierten, liess die Mehrheit der deutschen Männer den PSA-Wert auf eigene Initiative hin messen. Leider hinken die Prozentzahlen etwas, da alle Altersgruppen von 15 bis 55+ befragt wurden. So ergaben sich bei der Aufschlüsselung nach dem Lebensalter unterschiedliche Werte: nur 3% der 25-39 Jährigen liessen sich testen, während es 10% der 40-55 Jährigen und 31% der über 55jährigen waren. Sicher ist, dass die Messung des PSA-Wertes die Früherkennung von Prostatakrebs erleichtern kann, ob aber dadurch auch das Leben verlängert wird, bleibt abzuwarten. Studien werden für das Jahr 2008 erwartet, die Fachwelt und viele Männer waren schon ungeduldig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6977894690468114263?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6977894690468114263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6977894690468114263' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6977894690468114263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6977894690468114263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/12/mnner-in-europa-sorge-um-die-vorsorge.html' title='Männer in Europa: Sorge um die Vorsorge'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R1cOwAH2tQI/AAAAAAAAACo/UD5z2W1I8uE/s72-c/Do+not+ignore.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6477172548321219052</id><published>2007-11-28T22:28:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:08.937+01:00</updated><title type='text'>Mut zur Offenheit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R03h5aotCtI/AAAAAAAAACg/hDnJ-JGm8to/s1600-h/Tote+hose+2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R03h5aotCtI/AAAAAAAAACg/hDnJ-JGm8to/s200/Tote+hose+2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5138011126418442962" /&gt;&lt;/a&gt; Der Autor Walter Raaflaub, selbst Arzt, erkrankt 2002 an einem Prostatakarzinom. Eine radikale Operation besiegt den Krebs, doch der Eingriff führt zu Impotenz. In eindringlichem Tagebuchstil beschreibt der Autor das Thema Impotenz mit einer bisher nicht erreichten Offenheit. Ein Buch, das Betroffenen Mut macht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6477172548321219052?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6477172548321219052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6477172548321219052' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6477172548321219052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6477172548321219052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/11/mut-zur-offenheit.html' title='Mut zur Offenheit'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R03h5aotCtI/AAAAAAAAACg/hDnJ-JGm8to/s72-c/Tote+hose+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-4739458707202771101</id><published>2007-11-20T09:30:00.001+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:09.127+01:00</updated><title type='text'>Mehr als nur gegen Falten – BOTOX in die Prostata</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R0KcNqotCrI/AAAAAAAAACM/a6kuF9iOLlY/s1600-h/heissi+marroni.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R0KcNqotCrI/AAAAAAAAACM/a6kuF9iOLlY/s200/heissi+marroni.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5134838283753032370" /&gt;&lt;/a&gt; Ab dem 30. Lebensjahr beginnt die normalerweise kastanien-grosse Prostata zu wachsen und kann im Laufe der Jahre die Harnröhre einengen. Störungen der Blasenfunktion mit abgeschwächtem Harnstrahl, häufigem Harndrang und unvollständiger Entleerung sind die Folge. Ab dem 50. Lebensjahr ist früher oder später jeder zweite Mann betroffen. Zur Behandlung der Beschwerden werden zunächst Medikamente eingesetzt. Falls diese nicht ausreichend wirksam sind, kann eine Operation helfen. In Tierversuchen an Ratten beobachtete man nun nach der Injektion des Bakteriengiftes Botulinumtoxin eine Schrumpfung der Drüse. Mit diesen Erkenntnisse wurde eine Injektion von Botulinumtoxin (Botox®) in die Prostata bei Männern mit gutartiger Prostatavergrösserung und einem Prostatavolumen um 50 ml untersucht, die nicht auf eine medikamentöse Therapie ansprachen, eine Operation jedoch ablehnten. In einer prospektiven randomisierten und kontrollierten Studie wurden 200 Einheiten Botox® direkt in die Prostata injiziert. Danach berichteten 13 von 15 Patienten über einen drastischen Rückgang der Beschwerden. Die Beschwerden reduzierten sich um 65%, das Prostatavolumen um 68%, der Restharn um 83% und der PSA-Wert um 51% (Maria et al. Urology 2003). In einer aktuellen Studie untersuchte man den Effekt einer Injektion von Botox® bei Männern mit Prostatabescherden und einem Prostatavolumen kleiner als 30 ml. Auch hier fand man eine signifikante Verbesserung der Beschwerden, der Harnstahlstärke und des Restharns (Chuang et al. Urology 2005). Das Toxin bewirkt über eine Hemmung der Ausschüttung der Botenstoffe Acetylcholin und Noradrenalin eine Schrumpfung der Prostata, kann den Tonus der Muskulatur in der Prostata reduzieren und die Obstruktion positiv beeinflussen. Weiterhin blockiert das Botulinumtoxin über sensible Nerven die Übertragung von Schmerz und wirkt entzündungshemmend. Die Injektion des Toxins in die Prostata ist unkompliziert und meist in lokaler Betäubung möglich. Die Wirkung einer Injektion hält mehrere Monate an, in Einzelfällen sogar bis zu einem Jahr. Weitere positive Studienergebnisse vorausgesetzt, könnte sich das Botulinumtoxin bei Prostatabeschwerden zwischen Medikament und Operation positionieren oder als Alternative zur Operation bei nicht operationsfähigen Männern dienen. Nicht nur zur Faltenglättung eingesetzt, kann das Botulinumtoxin auch bei Männernöten wirksam sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-4739458707202771101?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/4739458707202771101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=4739458707202771101' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4739458707202771101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/4739458707202771101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/11/mehr-als-nur-gegen-falten.html' title='Mehr als nur gegen Falten – BOTOX in die Prostata'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/R0KcNqotCrI/AAAAAAAAACM/a6kuF9iOLlY/s72-c/heissi+marroni.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-7916019161228183809</id><published>2007-11-14T19:40:00.000+01:00</published><updated>2008-12-12T07:53:09.423+01:00</updated><title type='text'>Das Angenehme mit dem Nützlichen.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RztBWctOzTI/AAAAAAAAACE/21nB9C0PmPU/s1600-h/Steirermann.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RztBWctOzTI/AAAAAAAAACE/21nB9C0PmPU/s200/Steirermann.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5132768054237646130" /&gt;&lt;/a&gt; Steirerman, das Bier mit der Kraft der Kürbiskerne, so nennt eine Brauerei aus Wien ihr Produkt und versetzt es mit einem Extrakt steirischer Kürbiskerne. Vollmundig verspricht die Website Frauen und Männern Vorbeugung und Linderung von Unpäßlichkeiten "südlich des Äquators", gemeint sind hier wohl Blasen- und Prostatabeschwerden. Extrakte aus Kürbiskernen werden in der Tat als sogenannte Phytotherapeutika, also pflanzliche Arzneimittel in der Behandlung der gutartigen Prostatavergrösserung eingesetzt. Unter den Schlagwörtern „Prostataleiden“ oder „Blasenschwäche“ vertrieben, werden sie als Naturprodukte ohne Chemie beworben und sind leicht auch ohne Verschreibung in der Apotheke erhältlich. Zudem werden einige Präparate von den Krankenversicherungen erstattet. Kein Wunder also, dass der Markt der Phytotherapeutika boomt und jährlich weltweit einige Milliarden Euro für diese Produkte ausgegeben werden. Phytotherapische Medikamente bestehen aus Zubereitungen aus Wurzeln, Samen, Rinde oder anderen Bestandteilen von Arzneipflanzen. Derzeit werden Wirkstoffe aus Sägepalme (Serenoa repens), Brennnesselwurzel (Urtica dioica), Kürbissamen (Cucurbitas pepo), Roggenpollen (Secale cereale), Afrikanischem Zwetschgenbaum (Pygeum africanum) oder der Afrikanischen Knolle (Hypoxis rooperi) zur Behandlung von Prostatabeschwerden eingesetzt. Nun enthalten diese Präparate meist eine Vielzahl von potentiell wirksamen Bestandteilen in unterschiedlichsten Konzentrationen, sodass im einzelnen weder der Wirkungsmechanismus bekannt ist, noch die Substanzen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit miteinander verglichen werden können. In der Praxis werden Phytotherapeutika gerade bei milden Beschwerden recht häufig eingesetzt, wobei die Wirkung möglicherweise auf einer Hemmung des Enzyms 5alpha-Reduktase beruht. Eine Reihe von Studien konnte positive Effekte bei Männern mit Prostatabeschwerden zeigen, und nicht wenige Männer können potentiell von einer Behandlung mit den genannten Phytotherapeutika profitieren. Ob dieser Effekt gemessen an allgemein akzeptierten Kriterien über den eines Placebo hinausgeht, müssen Untersuchungen in der Zukunft erweisen. Ob allerdings ein mit Kürbiskernextrakt versetztes Bier Blasen- und Prostataproblemen vorbeugen oder bestehende Beschwerden lindern kann, bleibt fraglich. Bier aus der Apotheke ist also vorerst nicht zu erwarten. Unbestritten allerdings darf man zu einem witzigen Marketing-Gag gratulieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-7916019161228183809?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/7916019161228183809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=7916019161228183809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7916019161228183809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/7916019161228183809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/11/das-angenehme-mit-dem-ntzlichen.html' title='Das Angenehme mit dem Nützlichen.'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RztBWctOzTI/AAAAAAAAACE/21nB9C0PmPU/s72-c/Steirermann.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6038749800371667936</id><published>2007-08-29T18:16:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:09.678+01:00</updated><title type='text'>Schade! Tomaten schützen nicht vor Prostatakrebs.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtWdNwSJawI/AAAAAAAAAB0/wm1EVZ_XL2c/s1600-h/innohead.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtWdNwSJawI/AAAAAAAAAB0/wm1EVZ_XL2c/s200/innohead.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104158612319202050" /&gt;&lt;/a&gt; Carotinoide sind natürliche Farbstoffe, die in Pflanzen und Lebewesen eine rötliche Färbung hervorrufen. Die bekanntesten Carotinoide sind das in Karotten vorkommende Beta-Carotin und das Lycopin, das Tomaten die typisch rote Farbe verleiht. Im menschlichen Körper wirken beide Carotinoide als Antioxidans und schützen die Zellen  vor freien Radikalen. In einer Untersuchung aus dem Jahre 2002 (J Natl Cancer Inst 2002;94:391–8) senkte eine lykopinreiche Ernährung das Risiko eines Prostatakarzinoms. Euphorisch propagierte man den Verzehr von Tomaten und Tomatenprodukten, und die Pharmaindustrie lancierte Lykopinpillen als Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz vor Prostatakrebs. Voreilig, sagt Ulrike Peters vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle. Zusammen mit ihren Kollegen wertete sie für diese Untersuchung Daten von 28 000 Männern im Alter zwischen 55 und 74 Jahren aus, die regelmäßig auf Prostatakrebs untersucht wurden. Zu Beginn der Studie analysierten sie den Blutspiegel verschiedener Carotinoide, darunter Beta-Carotin und Lycopin. Innerhalb von acht Jahren erkrankten 692 Männer an Prostatakrebs. Die aktuelle Studie kommt nun zu folgendem Ergebnis: Der Blutspiegel von Lycopin und die Entstehung von Prostatakrebs haben keinen Zusammenhang. Schade eigentlich, denn Tomaten wären eine einfache und zudem leckere Möglichkeit, das Prostatakrebsrisiko zu senken. Entsprechend ist von lycopinhaltigen Präparaten nach Ansicht der Autoren keine präventive Wirkung vor einem Prostatakarzinom zu erwarten (Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2007;16(5):962–8). Ein weiteres Resultat der Studie: Bei einer hohen Beta-Carotin-Konzentration im Blut ist das Risiko, an einem aggressiven Prostatakarzinom zu erkranken, sogar erhöht. Vor einer Einnahme hochdosierter Beta-Carotin-Präparate ohne ärztliche Kontrolle sei daher gewarnt. Karotten sind aber weiterhin rezeptfrei erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6038749800371667936?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6038749800371667936/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6038749800371667936' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6038749800371667936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6038749800371667936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/08/schade-tomaten-schtzen-nicht-vor.html' title='Schade! Tomaten schützen nicht vor Prostatakrebs.'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtWdNwSJawI/AAAAAAAAAB0/wm1EVZ_XL2c/s72-c/innohead.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-3693575858251259585</id><published>2007-08-25T20:17:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:09.871+01:00</updated><title type='text'>Prostatakarzinom: Deutschland - USA 0:1</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtCrVwSJavI/AAAAAAAAABs/iQimXcR_Btw/s1600-h/affiche_journee_prostate_2006.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtCrVwSJavI/AAAAAAAAABs/iQimXcR_Btw/s200/affiche_journee_prostate_2006.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102766768037391090" /&gt;&lt;/a&gt; In Deutschland ist das Prostatakarzinom mit rund 36 000 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste bösarige Tumor des Mannes. Wissenschaftler um den Heidelberger Krebsforscher Herrman Brenner untersuchten die Prognose von Krebspatienten in den USA und Deutschland und stellten 5- und 10-Jahres- Überlebensraten beider Länder gegenüber. In der Beurteilung heisst es: „Patienten in den Vereinigten Staaten haben bei häufigen Krebsarten noch immer eine günstigere Prognose und längere Überlebensraten". Als besonders eindrücklich in dieser Studie erwiesen sich die Zahlen für das Prostatakarzinoms. Während nach 5 Jahren in den USA noch 99.7% der betroffenen Männer lebten, waren es in Deutschland mit 86.8% sehr viel weniger. Nicht viel anders sah es nach 10 Jahren aus, zu diesem Zeitpunkt lebten in den USA noch 96.4%, in Deutschland hingegen nur noch 76.0% der betroffenen Männer (International Journal of Cancer, 2007, 121, 395–400).&lt;br /&gt;Die Brisanz der Zahlen ist erheblich, investieren doch beide Länder mit rund zehn Prozent des Bruttosozialprodukts vergleichbare Ressourcen in das Gesundheitswesen, bedienen sich aber unterschiedlich strukturierter Gesundheitssysteme. Hauptursache für die schlechtere Prognose deutscher gegenüber US-amerikanischen Männer mit Prostatakarzinom scheinen in erster Linie Früherkennungaktivitäten zu sein. Mit dem Prostatspezifischen Antigen (PSA)-Test steht ein einfacher Bluttest zur Verfügung, mit dem ein Prostatakarzinom bereits im Frühstadium erkannt werden kann. Während 2001 57% der Amerikaner über 50 Jahre einen solchen Test vornehmen liessen, waren es im selben Jahr in Deutschland nur 12% der in Frage kommenen Männer. Die weite Verbreitung des PSA-Tests in den Vereinigten Staaten führte zu einer Zunahme der in einem frühen und damit heilbaren Stadium befindlichen Erkrankungen. Ob dies allerdings auch zu einer Abnahme der Sterblichkeit am Prostatakarzinom führt, ist noch nicht gesichert. Die Fachwelt wartet gespannt auf für das Jahr 2008 angekündigte Studienergebnisse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-3693575858251259585?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/3693575858251259585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=3693575858251259585' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3693575858251259585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/3693575858251259585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/08/prostatakarzinom-deutschland-usa-01.html' title='Prostatakarzinom: Deutschland - USA 0:1'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RtCrVwSJavI/AAAAAAAAABs/iQimXcR_Btw/s72-c/affiche_journee_prostate_2006.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1416786152836362679</id><published>2007-08-13T23:49:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:10.052+01:00</updated><title type='text'>Lässt Testosteron länger leben?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHaQ-iTKTI/AAAAAAAAABM/O-8dObA7ViM/s1600-h/Testosterone.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHaQ-iTKTI/AAAAAAAAABM/O-8dObA7ViM/s200/Testosterone.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098596238359734578" /&gt;&lt;/a&gt; Der Spiegel des männlichen Geschlechtshormons Testosteron sinkt mit den Lebensjahren. Müdigkeit, Lustlosigkeit und nachlassende Leistungsfähigkeit können die Folge sein. Offenbar aber wirkt sich das männliche Geschlechtshormon Testosteron nicht nur auf die Lust und das Liebesleben sondern auch auf die Lebenserwartung aus. In einer Untersuchung an 900 Männern der amerikanischen Veterans Administration zeigte sich, dass Männer mit einem niedrigen Testosteronwert im Blut auch eine geringere Lebenserwartung hatten. Die Männer wurden auf drei Gruppen verteilt. Ein Testosteronwert bei zwei Messungen unter dem Grenzwert von 8,7 nmol/l galt als niedrig, bei nur einer der Messungen unter dem Grenzwert wurde der Wert als erniedrigt eingestuft. Hinzu kamen solche Männer mit normalem Hormonwert. Nach acht Jahren fand sich Erstaunliches: Von den Männer mit normalem Teststeronspiegel waren 20% verstorben, von jenen mit erniedrigtem Spiegel 25% und jenen mit niedrigem Spiegel gar 35% (Arch Int Med 166:1660, 2006).&lt;br /&gt;Neben dem natürlichen Rückgang können sich aber auch individuelle Faktoren auf den Testosteronspiegel auswirken. So drückt in einer aktuellen Untersuchung aus den USA Übergewicht insbesondere Bauchfett den Hormonspiegel nach unten. Das Team um den amerikanische Endokrinologen Dr. Gail A. Laughlin berichtete über eine Studie an knapp 800 älteren Männern, deren Testosteronwerte und Sterberate über 18 Jahre hinweg beobachtet wurde. In dieser Untersuchung wiesen Männer mit einem erniedrigten Testosteronwert unter 9 nmol/l eine um ein Drittel höhere Sterberate auf als Männer mit normalem Hormonspiegel. Liegt ein Testosteronspiegel unter 8 nmol/l vor, wird in Deutschland eine Testosteron-Therapie empfohlen. Es stellt sich nun die Frage, ob eine Testosteron-Therapie geeignet ist, das Leben von Männern mit riskoreichem Bauchumfang zu verlängern. Leider ist ein solcher Rückschluss mit den vorhandenen Daten nicht möglich. Studien zu Thema sind in Planung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1416786152836362679?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1416786152836362679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1416786152836362679' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1416786152836362679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1416786152836362679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/08/lsst-testosteron-lnger-leben.html' title='Lässt Testosteron länger leben?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHaQ-iTKTI/AAAAAAAAABM/O-8dObA7ViM/s72-c/Testosterone.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-1854157983528865063</id><published>2007-08-01T22:51:00.001+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:10.218+01:00</updated><title type='text'>Potenter mit Minestrone und Bruschetta</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHadOiTKUI/AAAAAAAAABU/F1kTqNJDZPM/s1600-h/Bruschetta-med-tomater.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHadOiTKUI/AAAAAAAAABU/F1kTqNJDZPM/s200/Bruschetta-med-tomater.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098596448813132098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die mediterrane Küche gilt als köstlich und gesund zugleich. Bewohner der Mittelmeerländer leiden traditionell seltener an Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht als beispielsweise Nordeuropäer oder Amerikaner, dies wurde immer auch im Zusammenhang mit den mediterranen Ernährungsgewohnheiten interpretiert. Herz-Kreislauferkrankungen und Erektionsstörungen haben ähnliche Ursachen, eine Schädigung der Blutgefässwand. Wissenschaftler aus dem süditalienischen Neapel untersuchten nun den Einfluss der mediterranen Küche auf die Erektionsfähigkeit von Männern mit metabolischem Syndrom, das ein Quartett aus den häufig gemeinsam auftretenden Symptomen Übergewicht, erhöhtem Blutzucker, Fettstoffwechselstörung und Bluthochdruck bildet. Betroffene haben ein erhöhtes Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems und eine Zuckerkrankheit. Bekannt ist aber auch, dass Männer mit metabolischem Syndrom doppelt so häufig von einer Erektionsstörung betroffen sind als nicht betroffene Männer. In der Fachzeitschrift International Journal of Impotence Research (2006;18:405–410) berichten Urologen und Ernährungswissenschaftler aktuell über eine Untersuchung an italienischen Männern mit metabolischem Syndrom und Erektionsstörung. Während eine Hälfte der Männer bei ihren Essgewohnheiten blieb, rieten die Wissenschaftler der anderen Hälfte zu einer Umstellung hinzu Vollkornprodukten, Früchten, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Olivenöl. Die empfohlene tägliche Nahrung sollte mindestens 250-300g Früchte, 125-150g Gemüse, 400g Vollkornprodukte (Hülsenfrüchte, Reis und Mais) und 25-50g Nüsse enthalten. Weiterhin wurde empfohlen, den Verzehr von Olivenöl und Fisch zu steigern und den von Fleisch zu reduzieren. Ein Ernährungsberater beriet und überwachte die Teilnehmer während der Studie. Nach zwei Jahren beurteilte man schliesslich die Erektionsfähigkeit in beiden Gruppen mit Hilfe eines Fragebogens und untersuchte den Stoffwechsel der Blutgefässwand mit Hilfe einer Reihe von Laboruntersuchungen. Nicht ganz überraschend erwiesen sich die Männer nach Umstellung der Ernährung als signifikant potenter als ihre Mitteilnehmer mit unveränderten Essgewohnheiten. Woran liegt das? Ähnlich wie bei Herz-Kreislauferkrankungen liegt der Erektionsstörung eine Fehlfunktion der Blutgefässwand im Penis zu Grunde, ein sogenannte „endotheliale Dysfunktion“. Diese wird, wie bei auch bei den Herzkranzgefässen, durch freie Sauerstoffradikale im Blut ausgelösst und führt zu einem Mangel an Stickstoffmonoxid, dem wichtigsten Botenstoff zur Erweiterung der Blutgefässe im Penis. Bestandteile einiger typisch mediterraner Lebensmittel vermindern den oxidativen Stress auf die Zellen der Blutgefässwand durch die Neutralisierung von freien Radikalen. Dies wiederum wirkt sich positiv auf die Regenerierung der Blutgefässwand, die Bildung des gefässerweiternden Botenstoffs Stickstoffmonoxid und damit auf die Erektionsfähigkeit aus.&lt;br /&gt;Gute Nachrichten also für Liebhaber, und zwar nicht nur die der mediterranen Küche. Ganz beiläufig bemerken die Autoren am Schluss ihres Artikels, dass die Abbruchrate des mediterranen Ernährungsplans erstaunlich gering ausfiel und deutlich unter der gerade aktueller Diätpläne lag. Ob das an der geschmackvollen und abwechslungsreichen Mittelmeer-Küche selbst liegt? Nicht in jedem Falle muss also eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten Verzicht bedeuten oder eine Medizin bitter schmecken, und nicht in jedem Falle erfordert eine Erektionsstörung ein Medikament. Die Anpassung des Lebensstils tut’s mitunter auch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-1854157983528865063?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/1854157983528865063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=1854157983528865063' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1854157983528865063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/1854157983528865063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/08/potenter-mit-minestrone-und-bruschetta.html' title='Potenter mit Minestrone und Bruschetta'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHadOiTKUI/AAAAAAAAABU/F1kTqNJDZPM/s72-c/Bruschetta-med-tomater.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8784138511190197916.post-6602871716558926563</id><published>2007-07-24T00:06:00.000+02:00</published><updated>2008-12-12T07:53:10.427+01:00</updated><title type='text'>Rauchen macht impotent. Passivrauchen auch?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHZEeiTKRI/AAAAAAAAAA8/WQAS3hgeCGY/s1600-h/fumer.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHZEeiTKRI/AAAAAAAAAA8/WQAS3hgeCGY/s200/fumer.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5098594924099741970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit zunehmendem Alter lässt die Erektionsfähigkeit nach, dies ist normal und wird allgemein als Teil des Alterns mit langsam nachlassenden körperlichen und geistigen Fähigkeiten verstanden. Allerdings kann die nachlassende Potenz individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, bekanntermassen können auch hochbetagte Männer durchaus potent sein. Eine natürlicherseits nachlassende Erektionsfähigkeit kann in den Jahren ab 40 durch eine Reihe von weiteren Faktoren gefährdet werden, hierzu zählen Störungen des Fettstoffwechsel, Diabetes und Bluthochdruck, aber auch individuell beeinflussbare Risiken wie Übergewicht, Alkoholexzess und Zigarettenrauchen. Völlig zu recht bemerken Sie, dass diese Risiken denen der koronaren Herzkrankheit entsprechen. In der Tat beruhen sowohl die Erkrankung der Blutgefässe des Herzens als auch die Erektionsstörung auf einem sehr ähnlichen Mechanismus, der Schädigung der Blutgefässwand, einer sogenannten „endothelialen Dysfunktion“. Der negative Einfluss des Rauchens auf die Blutgefässe des Herzens ist unumstritten. Man fand schon in den frühen neunziger Jahren einen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und koronarer Herzkrankheit, da Personen, die niemals selbst geraucht hatten, aber mit einem rauchenden Partner zusammenlebten, ein erhöhtes Risiko für eine koronare Herzkrankheit trugen. Ein Zusammenhang von Zigarettenrauchen und Erektionsstörung gilt als sicher. In der aktuell vorliegenden Boston Area Community Health Studie wurden 2301 Männer zwischen 30 und 79 Jahren nach ihren früheren und gegenwärtigen Rauchgewohnheiten und ihren Erektionen befragt (European Urology (2007) 52:416–422). Gegenwärtige oder frühere Raucher wurden nach den gerauchten Pack-Years (1 Schachtel pro Tag für ein Jahr entspricht einem Pack-Year) eingeteilt in weniger als 10, 10 bis 20 und mehr als 20 Pack-Years. Nichtraucher unterteilte man dem Zigarettenrauch exponierte Passivraucher und nicht Exponierte. Nicht überraschend zeigte sich bei Rauchern, insbesondere bei solchen mit mehr als 20 Pack-years, ein klarer Zusammhang zwischen Rauchen und Erektionsstörung. Darüberhin aus wiesen auch Passivraucher ein erhöhtes Risiko für eine Erektionsstörung auf, welches mit dem eines Rauchers mit 10-20 Pack-years vergleichbar war. Auch wenn in dieser Erhebung nicht statistisch signifikant, so zeigte sich doch, das langjährige passive Zigarettenrauch-Exposition einen negativen Effekt auf die Erektionsfähigkeit haben kann. Und noch etwas zeigte die aktuelle Untersuchung: Die beobachtete Beziehung aus Dauer und Stärke des Tabakkonsums für das Risiko einer Erektionsstörung unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des Rauchstopps besonders in jüngerem Alter. Wieder ein Grund mehr für das Aufhören!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8784138511190197916-6602871716558926563?l=maennergesundheit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/feeds/6602871716558926563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8784138511190197916&amp;postID=6602871716558926563' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6602871716558926563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8784138511190197916/posts/default/6602871716558926563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maennergesundheit.blogspot.com/2007/07/rauchen-macht-impotent-aber-auch.html' title='Rauchen macht impotent. Passivrauchen auch?'/><author><name>André Reitz</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11914860833358344733</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/TKuTLn0pk8I/AAAAAAAAAr4/9rvuQe0yqmc/S220/Reitz-16427.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q6bS3cRqUfs/RsHZEeiTKRI/AAAAAAAAAA8/WQAS3hgeCGY/s72-c/fumer.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
